zurück zur Übersicht
Weiterbildungsseminare des Berufsförderungswerkes des Hessischen Baugewerbes 2010/2011 im Lehrbauhof - Lauterbach  

Auskünfte

Auskünfte über die Durchführung und Technik erteilt Herr Wahl unter folgender Kontaktadresse:

Lehrbauhof Lauterbach
Lindenstraße 115
36341 Lauterbach
Telefon: (0 66 41) 45 48
Telefax: (0 66 41) 73 88
eMail: info@lehrbauhof.de
http://www.lehrbauhof.de
Unterlagen,
Anmeldung,
Kosten
Unterlagen und Anmeldeformulare, Kosten und Auskünfte allgemeiner Art erhalten Sie von Herrn Spatz bzw. Frau Gartmann unter folgender Kontaktadresse:

Berufsförderungswerk des hessischen Baugewerbes e. V.
Emil-von-Behring-Straße 5, 60439 Frankfurt am Main
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Wilhelm Spatz
Sekretariat: Ulrike Gartmann
Tel.: (0 69) 9 58 09-180 (-181), Fax: (0 69) 9 58 09-9181
wilhelm.spatz@bgvht.de
ulrike.gartmann@bgvht.de
www.bgvht.de/Veranstaltungen/TechnischeSeminare/2010_2011
SEMINARPROGRAMM 2010 / 2011
ORGANISATION, INFORMATION UND ANMELDUNG:

Berufsförderungswerk des hessischen Baugewerbes e. V.
Emil-von-Behring-Straße 5, 60439 Frankfurt am Main

hier als PDF-Datei

Erläuterungen zu den Seminaren:

Die Abkürzungen und Erläuterungen zu den einzelnen Seminaren finden Sie auf einer extra Seite...(bitte hier anklicken).

 

Technische Seminare Downloads 2010/2011:

Seminare des Berufsförderungswerks des hessischen Baugewerbes e. V. - Abteilung Bautechnik
(zum downloaden)

Die Seminarausschreibungen/Programme für das Winterhalbjahr 2010/2011 werden zur Zeit teilweise noch bearbeitet. Die kompletten Unterlagen werden in Kürze eingestellt.

Wir bitten noch um etwas Geduld.

1. Betonseminare

1.1 Grundlagen der Betontechnologie

1.2 Planen, Bauen u. Überwachen im Betonbau nach DIN 1045

1.3 Typische Schäden im Stahlbetonbau

1.4 Betonbaustellen der Klassen ÜK2 und ÜK3 - von der Anmeldung, Bstellung und Abnahme bis zur Eigenüberwachung.; mit praktischen Übungen und Dokumentationen
In Vorbereitung

2. Betoninstandsetzung für Fachfirmen

2.1 SIVV-Lehrgänge

2.2 S PCC-Lehrgänge (und WH-Prüfung)

2.3 SIVV-bast-Weiterbildungsseminar V/10

2.3 SIVV-bast-Weiterbildungsseminar VI/10

2.3 SIVV-bast-Weiterbildungsseminar I/11

2.3 SIVV-bast-Weiterbildungsseminar II/11

2.3 SIVV-bast-Weiterbildungsseminar III/11

2.3 SIVV-bast-Weiterbildungsseminar IV/11

2.4 Bauteilverstärkungen mit Kohlefaserlamellen (CFK)

2.5 Instandsetzung von Abwasserschächten, z. B. Abdichtung, Risssanierung, Auskleidung mit verschiedenen Systemen.
In Vorbereitung

3. Seminare in Abstimmung mit dem Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren der Bauwerksprüfung e.V. (VFIB)

hier klicken

4. Sonstige Seminare für Unternehmen, Fachbehörden im Hoch- und Ingenieurbau

4.1 Powerseminar "Geprüftger Vorarbeiter im Hochbau" inkl. KMB-Schein
In Vorbereitung

4.2 Powerseminar "Geprüftger Vorarbeiter im Tiefbau" inkl. KMB-Schein
In Vorbereitung

4.3 Qualifizierungsschulung - Geklebte Bewehrungsanschlüsse mit "Hilti-System"
In Vorbereitung

4.4 Qualifizierungsschulung - Geklebte Bewehrungsanschlüsse mit "Fischer-System"
In Vorbereitung

4.5 Zertifizierte Befestigungstechnik - Sachkundiger für Dübelverankerungen
In Vorbereitung

4.6 Verantwortliche für die Verkehrssicherung von Arbeitsstellen
In Vorbereitung

4.7 Ladungssicherung für Fahrer und verantwortliche Personen
In Vorbereitung

Termine Lehrgänge 2010/2011:

02.09. – 03.09.10
D – Schein – Seminar
Seminar zur Erlangung des Düsenführerscheines für das Nass- und Trockenspritzverfahren von SPCC und Spritzbeton.
 
29.09. – 30.09.10
Seminar SIB – Bauwerke
Das Programmsystem SIB-Bauwerke ist eine Entwicklung der Straßenbauverwaltungen von Bund und Ländern, die auch die Eigentümer dieses IT-Produktes sind. Die fachliche Betreuung erfolgt durch die Bund/Länder-Dienstbesprechung „IT-Koordinierung im Straßenwesen“, Projektgruppe „Bauwerke“.
Bund und Länder haben die WPM-Ingenieure GmbH mit der Programmerstellung und dem Vertrieb für die Drittnutzer beauftragt.
Das Programm ermöglicht die Erstellung des Bauwerksbuches nach ASB-ING 2008 sowie die Durchführung der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 in Verbindung mit der RI-EBW-PRÜF Ausgabe 2007.
Mit ihm ist die Erfassung von Bauwerks und Schadensdaten, das Erstellen von Bauwerksbüchern und Bauwerksprüfberichten, die Verwaltung und Archivierung von digitalen Bildern Plänen, Statiken, Einbauprotokollen sowie Auswertung von beliebigen Konstruktionsdaten und Schäden realisiert.
Die Kenntnisse über SIB-Buwerke sind vorgeschriebene Voraussetzung zur Teilnahme am Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076.
 
04.10. – 08.10.10 BWI – Seminar – Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 (Wochenlehrgang)
(Seminar für Ingenieurinnen/Ingenieure der Bauwerksprüfung von Bauverwaltungen und Ingenieurbüros.
Zur Vereinheitlichung des Niveaus der Bauwerksprüfungen und zur Erweiterung der Kenntnisse wurde vom ehemaligen Bund/Länder/Hauptausschuss Brücken- und Ingenieurbau ein Lehrgangskonzept für Ingenieure der Bauwerksprüfung entwickelt.)
Der Rahmen der BWI – Seminare wird jetzt bundesweit vom VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung) festgelegt. Seit dieser neuen Strukturierung sind die Teilnahmevoraussetzungen etwas anders geregelt, außerdem muss jeder Teilnehmer, der das Zertifikat erwerben will, eine Kenntnisprüfung bestehen.
 
08.10. – 09.10.10
SIVV/BAST – Weiterbildung I
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke EN 1504, Rili-SIB und ZTV-ING T. 3 Abschnitt 4 u. 5
2. Abdichtungen mit Flüssigkunststoffen
Flüssigkunststoffe im Brücken u. Ingenieurbau
Spezielle Anwendung bei geometrisch
Komplizierten Oberflächen
Vor- u. Nachteile gegenüber Abdichtungen
mit bituminösen Bahnen
3.Betoninstandsetzung und Brandschutz -
Aspekte und Anforderungen der Regelwerke
Instandsetzungssysteme im statisch relevanten Bereich
Instandsetzungssysteme im statisch relevanten Bereich mit
Zusatzanforderung F 90

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.
 
27.10.2010
Schutz und Instandsetzung von Trinkwasserbehältern
(Verfahren und Materialien)

Zu beachtende Regelwerke
DVGW Arbeitsblatt W 316-1
und W-316-2.
Instandsetzung Möglichkeiten.
Beschichtungen und Bahnen.
Schadensdiagnose.
Systemauswahl.
Instandsetzungskonzept.
Ausschreibung.
Instandsetzungsausführung.
Materialwahl.
Materialqualität.
Systemaufbau.
Behandlung von Rohren
und sonstigen Stahlteilen.
Ausführung von Fugen.
Qualifikationsnachweise
des ausführenden Personals.
Eigenüberwachung
Abrechnung/ Unterlagen
Praktische Vorführungen
händischer Instandsetzung
und Spritzverfahren
 
28.10. – 29.10.10
D – Schein – Seminar
Seminar zur Erlangung des Düsenführerscheines für das Nass- und Trockenspritzverfahren von SPCC und Spritzbeton.

 
02.11. – 03.11.10
Seminar: „ M-BÜ-ING“ 1 Beton, Betoninstandsetzung, Bauwerksausstattung Abschnitt 4-6 und Bauverfahren Abschnitt 1 und 2
Nach der Neueinführung der ZTV-ING wurde Anfang 2007 auch das dazugehörige Merkblatt für die Bauüberwachung von Ingenieurbauten (M-BÜ-ING) in überarbeiteter Form herausgegeben.
Dieses Merkblatt M-BÜ-ING ist eine Art Checkliste zur Überprüfung der zu leistenden Tätigkeiten der Auftragnehmer bei Ausschreibungen nach ZTV-ING. Es hebt die wesentlichen Aktivitäten, die in den ZTV-ING gefordert werden, in Frageform hervor. Es stellt ein wichtiges Hilfsmittel für die Bauüberwachung dar und ist deshalb zwingend auf der Baustelle vorzuhalten.
Das Seminar richtet sich in gleicher Weise an die Bauüberwachung (die Prüfenden nach dieser Checkliste des M-BÜ-ING) und an die Bauleiter und Mitarbeiter der ausführenden Firmen (die zu überprüfenden) nach der Checkliste des M-BÜ-ING, um den geforderten Leistungen nach ZTV-ING gerecht zu werden. Ziel dieses Seminars ist es, den Bauüberwachern und den Bauausführenden die zu erbringenden Leistungen mit Hinweisen auf die vertraglichen Festlegungen in den ZTV-ING kenntlich zu machen, sie darzustellen und die erforderlichen Eigenüberwachungsprüfungen praktisch zu demonstrieren und die Ergebnisse zu protokollieren und zu dokumentieren. Nach Besuch dieses Seminars sollte jeder Teilnehmer der ausführenden Betriebe in der Lage sein, seine zu erbringend Leistungen anforderungsgerecht nach in diesem Seminar behandelten Teilen der ZTV-ING auszuführen und der Bauüberwacher soll wichtige Hinweise im Umgang mit dem Regelwerk auf der Baustelle erhalten, damit bei der Qualitätssicherung – Eigenüberwachung der Ausführung – auch alle geforderten Prüfungen auf der Baustelle durchgeführt und dokumentiert werden.
Das Seminar richtet sich an bauüberwachendes Personal aus Verwaltung und von Ingenieurbüros ebenso wie an die Bauleitung der Auftragnehmerseite.
 
04.11. – 05.11.10
Seminar: „ M-BÜ-ING“ 2
Stahlbau und Stahlverbundbau Abschnitt 3 und 4, Brückenbeläge, Bauwerksausstattung Abschnitt 1 bis 3 und Bauüberwachung nach ZTV-FUG

Nach der Neueinführung der ZTV-ING wurde Anfang 2007 auch das dazugehörige Merkblatt für die Bauüberwachung von Ingenieurbauten (M-BÜ-ING) in überarbeiteter Form herausgegeben.
Dieses Merkblatt M-BÜ-ING ist eine Art Checkliste zur Überprüfung der zu leistenden Tätigkeiten der Auftragnehmer bei Ausschreibungen nach ZTV-ING. Es hebt die wesentlichen Aktivitäten, die in den ZTV-ING gefordert werden, in Frageform hervor. Es stellt ein wichtiges Hilfsmittel für die Bauüberwachung dar und ist deshalb zwingend auf der Baustelle vorzuhalten.
Das Seminar richtet sich in gleicher Weise an die Bauüberwachung (die Prüfenden nach dieser Checkliste des M-BÜ-ING) und an die Bauleiter und Mitarbeiter der ausführenden Firmen (die zu überprüfenden) nach der Checkliste des M-BÜ-ING, um den geforderten Leistungen nach ZTV-ING gerecht zu werden. Ziel dieses Seminars ist es, den Bauüberwachern und den Bauausführenden die zu erbringenden Leistungen mit Hinweisen auf die vertraglichen Festlegungen in den ZTV-ING kenntlich zu machen, sie darzustellen und die erforderlichen Eigenüberwachungsprüfungen praktisch zu demonstrieren und die Ergebnisse zu protokollieren und zu dokumentieren. Nach Besuch dieses Seminars sollte jeder Teilnehmer der ausführenden Betriebe in der Lage sein, seine zu erbringend Leistungen anforderungsgerecht nach in diesem Seminar behandelten Teilen der ZTV-ING auszuführen und der Bauüberwacher soll wichtige Hinweise im Umgang mit dem Regelwerk auf der Baustelle erhalten, damit bei der Qualitätssicherung – Eigenüberwachung der Ausführung – auch alle geforderten Prüfungen auf der Baustelle durchgeführt und dokumentiert werden.
Das Seminar richtet sich an bauüberwachendes Personal aus Verwaltung und von Ingenieurbüros ebenso wie an die Bauleitung der Auftragnehmerseite.

 
08.11. – 09.11.10

BWI – Seminar – Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 in Blockform (Gleiches Seminar wie das Wochenseminar, nur in zwei Blöcken zu einmal je zwei Tage und einmal je drei Tage)
(Seminar für Ingenieurinnen/Ingenieure der Bauwerksprüfung von Bauverwaltungen und Ingenieurbüros.
Zur Vereinheitlichung des Niveaus der Bauwerksprüfungen und zur Erweiterung der Kenntnisse wurde vom ehemaligen Bund/Länder/Hauptausschuss Brücken- und Ingenieurbau ein Lehrgangskonzept für Ingenieure der Bauwerksprüfung entwickelt.)
Der Rahmen der BWI – Seminare wird jetzt bundesweit vom VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung) festgelegt. Seit dieser neuen Strukturierung sind die Teilnahmevoraussetzungen etwas anders geregelt, außerdem muss jeder Teilnehmer, der das Zertifikat erwerben will, eine Kenntnisprüfung bestehen.

1. Blöcke:
08.11. - 09.11.10
21.02. - 22.02.11
2. Blöcke:
18.11. - 20.11.10
10.03. - 12.03.11

 
08.11. – 12.11.10 Schutz und Instandsetzen von Betonbauteilen
(Früher BAST – Betoninstandsetzungsseminar) für
Bauverwaltungen, Ing.-Büros, Bahn AG usw.

In diesem Seminar werden die Grundlagen der Betoninstandsetzung für Mitarbeiter von Behörden, Ing.- Büros, Prüfstellen usw. als Gegenpart zum SIVV – Schein für Kolonnenführer, vermittelt.
Im Gegensatz zu den Lehrgangsinhalten des SIVV – Scheines werden hier
die praktischen Tätigkeiten nur von Anwendungstechnikern vorgeführt und nicht wie beim SIVV – Schein von den Teilnehmern selbst ausgeführt. Außerdem werden nicht alle Themenschwerpunkte des SIVV – Scheins Seminars, welches eine Dauer von zwei Wochen hat, behandelt.
Die Inhalte sind auf planendes, ausschreibendes und
überwachendes Führungspersonal abgestimmt.
Es findet keine Prüfung statt.
 
08.11. – 26.11.10 Neu! Korrosionsschutzschein: Nur noch ausführende Firmen die qualifizierte Kolonnenführer mit Korrosionsschutzschein haben, werden zur Ausführung von KOR – Arbeiten zugelassen. Zertifikat für Kolonnenführer zur Ausführung von Korrosionsschutzarbeiten an Stahlbauten.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat seine zustimmende Kenntnisnahme erklärt und als Stichtag für die Einführung des neuen KOR-Scheins den 1. Januar 2011 benannt. Ab diesem Datum sollen nur noch Bescheinigungen des Ausbildungsbeirates als Qualifikationsnachweis für Kolonnenführer gemäß ZTV-ING Teil 4 Abschnitt 3 anerkannt werden.
Für diese Ausbildung wurde ein Ausbildungsbeirat KOR-Schein beim Bundesverband Korrosionsschutz E.V. gegründet.
Dieser Ausbildungsbeirat hat Anforderungen an zugelassene Bildungseinrichtungen gestellt, eine Prüfungsordnung und eine Durchführungsbestimmung für KOR-Schein Prüfungen erlassen.
In dieser Prüfungsordnung wird gefordert, dass nur Personen zur Prüfung zugelassen werden, die diesen 3 wöchentlichen Lehrgang absolviert haben und noch weitere Qualifikationen bzw. Erfahrungen nachweisen können. Diese können bei uns nachgefragt werden.
Außerdem ist dieser Lehrgang auch für Mitarbeiter von Ingenieurbüros und Behörden geeignet, die die Planung, Überwachung und Prüfung (Eigenüberwachungsprüfungen/Kontrollprüfungen) von Korrosionsschschutzarbeiten an Stahlbauten durchführen.
Wesentlich ist, dass öffentliche Auftraggeber fast ausschließlich Korrosionsschutzmaßnahmen nach dieser ZTV ausschreiben und damit dieser Schein für einen Auftrag von Korrosionsschutzarbeiten unabdingbar erforderlich ist!
Schwerpunkte des Seminars:
Grundlagen von Korrosion und Korrosionsschutz
Oberflächenvorbereitung
Metallische Überzüge
Beschichtungsstoffe
Beschichtungssysteme, Duplexsysteme
Pulverbeschichtungen
Eigenüberwachung
Kontrollprüfungen
Prüf- und Messgeräte
Praktische Durchführung der Eigenüberwachungsprüfungen
Praktische Durchführung von kleinen Instandsetzungsarbeiten
Geräte und Maschinen zur Applikation der Materialien
Rechtliche Grundlagen, VOB
Gesundheits- und Umweltschutz
Normen und Regelwerke
Schadensanalytik
Schutzmaßnahmen beim Gerüstbau

 
18.11. – 20.11.10
BWI – Seminar – Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 in Blockform (Gleiches Seminar wie das Wochenseminar, nur in zwei Blöcken zu einmal je zwei Tage und einmal je drei Tage)
(Seminar für Ingenieurinnen/Ingenieure der Bauwerksprüfung von Bauverwaltungen und Ingenieurbüros.
Zur Vereinheitlichung des Niveaus der Bauwerksprüfungen und zur Erweiterung der Kenntnisse wurde vom ehemaligen Bund/Länder/Hauptausschuss Brücken- und Ingenieurbau ein Lehrgangskonzept für Ingenieure der Bauwerksprüfung entwickelt.)
Der Rahmen der BWI – Seminare wird jetzt bundesweit vom VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung) festgelegt. Seit dieser neuen Strukturierung sind die Teilnahmevoraussetzungen etwas anders geregelt, außerdem muss jeder Teilnehmer, der das Zertifikat erwerben will, eine Kenntnisprüfung bestehen.

1. Blöcke:
08.11. - 09.11.10
21.02. - 22.02.11
2. Blöcke:
18.11. - 20.11.10
10.03. - 12.03.11

 
22.11. – 23.11.10 Seminar: „Korrosionsschutz an Verkehrsbauwerken“
In diesem Seminar wird ein Überblick über das Regelwerk ZTV-KOR Stahlbauten und TL/TP-KOR-Stahlbauten gegeben und auf fachgerechte Planung und Ausschreibung hingewiesen. Auch wird die Richtlinie für die Erhaltung des Korrosionsschutzes behandelt. Außerdem gibt dieses Seminar einen Überblick über die neue EN ISO 12944. In der Praxis wird die Qualitätssicherung auf der Baustelle erläutert u. die erforderlichen Baustellenprüfverfahren praktisch vorgeführt. Zusätzlich werden noch folgende Themen behandelt:
Entsorgung von Strahlschutt
Ausschreibungen von Korrosionsschutzmaßnahmen
Farbtonbeständigkeiten von Deckbeschichtungen
Feuerverzinkungen und Beschichtungen – Duplexsysteme
Schadensbeispiele aus der Praxis
 
24.11. – 25.11.10
Bauwerksmanagement für die Bauwerksprüfung von Kommunen (nach DIN 1076)
Verkehrssicherungspflicht der Kommunen

Die Durchführung der Prüfungen dieser Ingenieurbauwerke ist in der Norm DIN 1076 geregelt. Danach ist alle 6 Jahre eine„Hauptprüfung“ und 3 Jahre nach der Hauptprüfung eine„Einfache Prüfung“ durch spez. ausgebildete Bauwerksprüf-ingenieure vorgeschrieben. Bei diesen Prüfungen sind die Bauwerke im Hinblick auf Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit zu untersuchen und zu bewerten.
Das Berufsförderungswerk des hessischen Baugewerbes veranstaltet in Abstimmung mit VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus-und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung)einen 2-tägigen Lehrgang für technische Mitarbeiter von Bauverwaltungen/Bauaufsichtsbehörden von Kreisverwaltungen, Kommunen sowie Ingenieurbüros zur Vermittlung von Grundlagenwissen für die Prüfungen und Überwachung von Brücken, Stütz- und Lärmschutzwänden aus verschiedenen Bau-und Werkstoffen.
Der Lehrgang wird Kenntnisse und Fertigkeiten über die technischen und rechtlichen Grundlagen von Bauwerksprüfungen vermitteln. Ziel der Maßnahme ist es, die Teil-nehmer so auszubilden, dass sie in der Lage sind, künftig bei der Ausschreibung und der Überwachung von Bauwerksprüfungen gem. DIN 1076 den gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.
Seminarinhalte:
Schadensursachen an Beton
und Verkehrszeichenbrücken
Schadensursachen an Stütz
und Lärmschutzwänden
Schadensursachen an der
Ausstattung (Geländer,
Schutzplanken, Beschilderung,
Lager und Übergänge
Rechtliche Bedeutung der
Bauwerksprüfung für die
Kommunen und ihre
Vertragsverhältnisse und Verantwortungsbereiche
bei der Prüfung durch Ing.-Büros
Schadensursachen an
Mauerwerksbrücken
Schadensursachen an
Holzbrücken
Prüfmethoden (Theorie)
Standart- u. weiterführende
Prüfmethoden
Vorführung einfacher
Prüfverfahren zur
Schadenserfassung

Bauwerksprüfungen an Beispielen
aus dem Programm SIB-Bauwerke
(Brücken, Stützwände, Lärmschutzw.
Verkehrszeichenbr. Ausstattung usw.
unter Beachtung der RI-EBW PRÜF
Kosten und Ausschreibung der
Bauwerksprüfungen (Varianten)
Organisation der Bauwerks-
Prüfung in Kommunen,
Ablauf einer Bauwerksprüfung,
Auswertung und Umgang mit den Ergebnissen
Mittelbeschaffung und
Mittelbewirtschaftung für
Die Bauwerksunterhaltung

24.11. – 25.11.10
16.02. – 17.02.11
30.03. – 31.03.11

Optional kann auch anschließend ein dritter Seminartag gebucht werden. An diesem Tag wird die praktische Durchführung einer Bauwerksprüfung an einer Straßenbrücke in Lauterbach, unter Anleitung eines erfahrenen Bauwerksprüfers, mit der dazugehörigen Auswertung und Dokumentation, geübt.
26.11.2010
18.02.2011
01.04.2011


 
24.11. – 25.11.10
Beläge und Fahrbahnübergänge von Straßenbrücken
Übersicht über die Regelwerke, Richtlinien und Merkblätter
Untergrundvorbereitung Abdichtungsschichten aus Bitumenschweißbahnen Fahrbahnbeläge auf Stahlbrücken
Schutz- und Deckschichten Flüssigkunststoffdichtungen auf Beton
Fugen in Brückenfahrbahnen
Fahrbahnübergänge aus Asphalt
Reaktionsharz-Dünnschichtbeläge
Baustellenprüfungen - praktische Vorführung
Ausschreibung von Brückenbelägen
Fahrbahnübergänge aus Stahl
Praktische Beispiele zur Instandsetzung von Fahrbahnübergängen
 
26.11.2010

Bauwerksmanagement für die Bauwerksprüfung von Kommunen (nach DIN 1076)
Verkehrssicherungspflicht der Kommunen

Optionaler dritter Seminartag.

An diesem Tag wird die praktische Durchführung einer Bauwerksprüfung an einer Straßenbrücke in Lauterbach, unter Anleitung eines erfahrenen Bauwerksprüfers, mit der dazugehörigen Auswertung und Dokumentation, geübt.

 
29.11.2010 Weiterbildungsseminar für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076
(Dieses BWI – Weiterbildungsseminar ist ausgerichtet auf ehemalige Teilnehmer der Bauwerksprüfingenieurlehrgänge)
Achtung ehemalige Teilnehmer BWI – Seminare.
Dieses Seminar gilt als anerkannter Lehrgang durch den VFIB und verlängert die Gültigkeitsdauer ihrer BWI Zertifikate um weitere 3 Jahre.
Wir weisen Sie darauf hin, dass die BWI -Weiterbildungsseminare jetzt unter dem Dach des VFIB geregelt sind. Der VFIB legt fest, dass die Gültigkeitsdauer eines erworbenen BWI - Scheines nur 6 Jahre besteht. Nach dieser Zeit, kann sie durch zwei vom VFIB anerkanntem Seminare, um weitere 6 Jahre verlängert werden.

Der VFIB hat festgelegt, dass diese zweitägige Weiterbildung aus Pflichtthemen für den ersten Seminartag bestehen und aus frei aus einem Katalog wählbaren Themen für den zweiten Seminartag. Wir, das Berufsförderungswerk des hessischen Baugewerbes in Verbindung mit dem Lehrbauhof Lauterbach, führen diese Weiterbildung genau nach den Anweisungen des VFIB durch. Pflicht- und Wahlthemen werden Ihnen hier dargestellt:

Pflichtthemen des 1. Tages:
Softwareneuerungen und spezielle Beispiele SIB – Bauwerke
Neuerungen der Regelwerke
Auffrischung der wichtigsten
Grundsätze der
Bauwerksprüfung
Statische Definition von
Bauwerkstypen
Schadenserfassung am
Bauwerk mit Schadensbei-
spielen und Bewertung
Schadenserfassung an
Stütz- und Lärmschutz-
wänden
Praxis: Prüfen von
Betonbauteilen, Lager usw. mit einfachen Prüfverfahren

29.11.2010
22.02.2011
28.03.2011


Wahlthemen des 2. Tages:
Prüfen von Verkehrs-
zeichenbrücken aus
Stahl und Aluminium
Prüfen von Lagern und
Bewerten von Lagerschäden
Schadenserfassung an Stahl-
und Verbundbrücken
Schadensmechanismen
bei Holzbauteilen
Schadenserfassung an
Holzbrücken, Schwingungsbelastungen von Brücken und deren Folgen

30.11.2010
23.02.2011


Wahlthemen des 2. Tages:
Untersuchen und
Einstufungen von
Mauerwerksbrücken
Instandsetzung und
Ertüchtigung
Workshop: Aufbau
eines Instandsetzungs-
konzeptes im Brückenbau
Prüfen von Holzbrücken

29.03.2011

 
30.11.2010

Weiterbildungsseminar für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076

Wahlthemen des 2. Tages:
Prüfen von Verkehrs-
zeichenbrücken aus
Stahl und Aluminium
Prüfen von Lagern und
Bewerten von Lagerschäden
Schadenserfassung an Stahl-
und Verbundbrücken
Schadensmechanismen
bei Holzbauteilen
Schadenserfassung an
Holzbrücken, Schwingungsbelastungen von Brücken und deren Folgen

 
29.11. – 30.11.10 Zertifizierte Befestigungstechnik – Sachkundiger für Dübelverankerungen
Grundlagen Dübeltechnik
Vorstellung SG, AK-Dübel
- Baustoffe, Bohrverfahren
- Zulassungswesen
- Baubestimmungen
Grundlagen Dübeltechnik
- Material und Anwendung
- Lastarten, Lastfälle
- Verankerungs- und Montagearten
Verankerungen im Beton
- Stahlanker (EA, Bolzena.,
Schwerlasta....)
Verankerungen im Beton
chemische Verankerungen
Verankerungen im Beton
Rahmendübel mit Zulassung
- Sonstige Kunststoffdübel
Verankerungen im Beton
- Betonschrauben
Verankerungen im Beton
praktische Vorführungen Betonschrauben
Verankerungen im Mauerwerk
Injektionssysteme
Verankerungen im Mauerwerk
Sonderanwendungen
- Rahmendübel
- Zweischaliges Mauerwerk
- Wetterschalen – dreischichtige
Außenwände
- prax. bezogene Anwendung
Verankerungen im Trockenbau
- Dübelarten
- Lastarten, Lastfälle
- Anwendungen
Praktische Anwendung
Stationsbetrieb
- Kunststoffdübel
- Injektionssysteme
- Stahlanker
Praktische Anwendung
Stationsbetrieb
- Kunststoffdübel
- Injektionssysteme
- Stahlanker
Schriftlicher Leistungstest
Auswertung Leistungstest
Praktischer Leistungstest
 
01.12. – 02.12.10
D – Schein – Seminar
Seminar zur Erlangung des Düsenführerscheines für das Nass- und Trockenspritzverfahren von SPCC und Spritzbeton.

 
14.12. – 15.12.10 SIVV/BAST – Weiterbildung II
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke EN 1504, Rili-SIB und ZTV-ING
T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2. Brückeninstandsetzung – ein gezielter
Einblick in die Teile 3 und 7 der ZTV-
ING
Anforderungen der EN 1504 und darüber
hinausgehende Anforderungen der ZTV-ING.
Vorbereitung, Betonersatz, OS-Systeme und
Abdichtung

3. Nachträgliche Bauwerksabdichtung durch Vergelung
Spezielle Vorgehensweise bei der Abdichtung
von Fugen
Anforderungen an die Ausführung und an
den Verarbeiter

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

 
16.12. – 17.12.10 Grundlagen im Beton und Stahlbetonbau
(Grundlagen der neuesten Normengeneration und gleichzeitig Qualifizierungsseminar für die SIVV – Ausbildung )
Das Seminar gilt auch als Schulungsnachweis gemäß DIN 1045-2-3,-4. Dieser Nachweis ist nach Bauordnungsrecht Vorraussetzung für die Ausführung von Beton- und Stahlbetonarbeiten nach Überwachungsklasse 2 und 3. Die Nachweispflicht besteht für alle Baufirmen und wird durch die Fremdüberwachung kontrolliert.


 
06.01. – 07.01.11 D – Schein – Seminar
Seminar zur Erlangung des Düsenführerscheines für das Nass- und Trockenspritzverfahren von SPCC und Spritzbeton.

 
10.01. – 21.01.11 SIVV – Seminar  
13.01. – 14.01.11
SIVV/BAST – Weiterbildung III
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)
1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke EN 1504, Rili-SIB und ZTV-ING
T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2. Direkt begeh und befahrbare
Oberflächenschutzsysteme,
chemisch und mechanisch hochbelastbar.
Elastizität kontra mechanischer Widerstand

3. Instandsetzung von Trinkwasser-
bauwerken mit zementösen Beschichtungen
Anforderungen aus den Regelwerken
Planungsgrundsätze
Anforderungen an die Baustoffe und die
Bauausführung

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

 
17.01. - 29.01.11 Geprüfter Vorarbeiter im Hochbau + Erwerb des Qualifizierungsscheins zum Ausführen von Abdichtungen mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen
In diesem Seminar wird in kürzester Zeit Kolonnenführer und
zukünftigen Kolonnenführer das wesentlichste theoretische
Wissen für die Vorarbeiterqualifizierung mit Prüfung vermittelt.


Wesentliche Inhalte sind:
Die Betonbestellung, Abnahme und Eigenüberwachung.
Herstellen fachgerechter Dreifachwände und Bestellung bzw. Einbau von Fertigtreppen.
Die Bauwerksabdichtung mit KMB und Folien.
Erwerb des KMB – Schein´s.
Ausführung von Mauerwerk aus handelsüblichen großformatigen Steinen.
Beachtung des Wärmeschutzes und Verhinderung von Wärmebrücken.
Bindemittel und Mörtelarten mit Eigenschaften, Einsatzgebieten und Anwendungsbeschränkungen.
Betonstähle und Betonstahlmatten mit den wichtigsten konstruktiven Bewehrungsregeln.
Einfache Berechnungen von Längen., Flächen und Körpern, sowie Materialbedarfsberechnungen.
Lesen von Bau- und Bewehrungsplänen.
Einfache Vermessungs- und Absteckungsaufgaben mit verschiedene Messgeräten und Hilfsmittel wie Nivelliergerät, Laser usw.
Aufbau von Schnurgerüsten und übertragen von Fluchten.
Wesentliche Grundlagen beim Schalungsbau mit Rahmenschalungen.
Einsatz, Gebrauch und Handhabung von Rahmenschalungen.
Unfallverhütung und Umweltschutz.
Erarbeitung einer Gefährdungsanalyse.
Einfache Tiefbauarbeiten (Gründungen, Rohrleitungsbau usw.) sowie Nachweis der Verdichtung.
Arbeitsvorbereitung, Bauablaufplanung, Leistungsverzeichnis, Planungsunterlagen, Berichtswesen und Dokumentation durch den Kolonnenführer.
Grundlagen der VOB für die Arbeiten des Vorarbeiters.
Forderungen des Bauleiters bzw. Poliers an den Vorarbeiter.
Kommunikation zwischen Kolonne, Vorarbeiter und dessen Vorgesetzten.
Vorarbeiterprüfung vor einem zugelassenen Prüfungsausschuss.
 
17.01. - 29.01.11 Geprüfter Vorarbeiter im Tiefbau
In diesem Seminar wird in kürzester Zeit Kolonnenführer und zukünftigen Kolonnenführer das wesentlichste theoretische Wissen für die Vorarbeiterqualifizierung mit Prüfung vermittelt.

Wesentliche Inhalte sind:
Die Betonbestellung, Abnahme und Eigenüberwachung.
Ent- und Versorgungsleitungen, Unverbaute und verbaute Leitungsgräben, Rohrverlegung, Kanalgrabenverfüllung, Durchpressungen, Grundlagen und Begriffsbestimmung im Kanal- und Straßenbau, Bindemittel im Straßenbau, Zeichnungslesen und erstellen von Skizzen, bituminöse Tragschichten, lösen und laden von Böden, Fördern von Böden, Einbau und verdichten von Böden, Herstellung des Planums, Bodenstabilisierung, bituminöse Fahrbahndecken, Betondeckschichten, Pflasterdecken, die wichtigsten konstruktiven Bewehrungsregeln, lesen von Bewehrungszeichnungen, Fachrechnen, Vermessen, Abstecken von Fluchten und Bögen, Unfallverhütung und Umweltschutz.Erarbeitung einer Gefährdungsanalyse. Arbeitsvorbereitung, Bauablaufplanung, Leistungsverzeichnis, Planungsunterlagen, Berichtswesen und Dokumentation durch den Kolonnenführer.
Grundlagen der VOB für die Arbeiten des Vorarbeiters.
Forderungen des Bauleiters bzw. Poliers an den Vorarbeiter.
Kommunikation zwischen Kolonne, Vorarbeiter und dessen Vorgesetzten.
Vorarbeiterprüfung vor einem zugelassenen Prüfungsausschuss.
 
24.01. - 28.01.11 Schutz und Instandsetzen von Betonbauteilen
(Früher BAST – Betoninstandsetzungsseminar) für
Bauverwaltungen, Ing.-Büros, Bahn AG usw.

In diesem Seminar werden die Grundlagen der Betoninstandsetzung für Mitarbeiter von Behörden, Ing.- Büros, Prüfstellen usw. als Gegenpart zum SIVV – Schein für Kolonnenführer, vermittelt.
Im Gegensatz zu den Lehrgangsinhalten des SIVV – Scheines werden hier
die praktischen Tätigkeiten nur von Anwendungstechnikern vorgeführt und nicht wie beim SIVV – Schein von den Teilnehmern selbst ausgeführt. Außerdem werden nicht alle Themenschwerpunkte des SIVV – Scheins Seminars, welches eine Dauer von zwei Wochen hat, behandelt.
Die Inhalte sind auf planendes, ausschreibendes und
überwachendes Führungspersonal abgestimmt.
Es findet keine Prüfung statt.
 
27.01. – 28.01.11
Seminar SIB – Bauwerke
Das Programmsystem SIB-Bauwerke ist eine Entwicklung der Straßenbauverwaltungen von Bund und Ländern, die auch die Eigentümer dieses IT-Produktes sind. Die fachliche Betreuung erfolgt durch die Bund/Länder-Dienstbesprechung „IT-Koordinierung im Straßenwesen“, Projektgruppe „Bauwerke“.
Bund und Länder haben die WPM-Ingenieure GmbH mit der Programmerstellung und dem Vertrieb für die Drittnutzer beauftragt.
Das Programm ermöglicht die Erstellung des Bauwerksbuches nach ASB-ING 2008 sowie die Durchführung der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 in Verbindung mit der RI-EBW-PRÜF Ausgabe 2007.
Mit ihm ist die Erfassung von Bauwerks und Schadensdaten, das Erstellen von Bauwerksbüchern und Bauwerksprüfberichten, die Verwaltung und Archivierung von digitalen Bildern Plänen, Statiken, Einbauprotokollen sowie Auswertung von beliebigen Konstruktionsdaten und Schäden realisiert.
Die Kenntnisse über SIB-Buwerke sind vorgeschriebene Voraussetzung zur Teilnahme am Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076.
 
01.02.2011 Prüfen- und Instandsetzen von Brückenlagern und Fahrbahnübergängen. OSA – Anwendung, Umsetzung und Beispiele nach dem entsprechenden Leitfaden – Einbindung in BMS und SIB - Bauwerke
Lagervarianten, prüfen von
Lagern.
Protokollierung der Prüfung
Schäden an Lagern
Instandsetzen von Lagern
Demonstration der Lagerprüfung und Protokollierung
Fahrbahnübergänge
Konstruktionsarten
Prüfen der Fahrbahnübergänge
Schäden an Fahrbahnübergängen
Instandsetzung von Fahrbahnübergängen
OSA (Objektspezifische Schadens Analyse)H. Pier
Definition und Kriterien für OSA
Leitfaden OSA und Einbindung in
BMS und SIB – Bauwerke
Beispiele aus Hauptprüfungen mit OSA
 
01.02. - 02.02.11 Planen, Bauen und Überwachen im Betonbau nach EN 206, DIN 1045 und ZTV-ING –aktuelle Änderungen und Prüfnormen

(Planung, Bauausführung und Überwachung von Betonbauwerken nach neuesten Regelwerken für Mitarbeiter von Baufirmen, Behörden und Ing.-Büros – Behandelt werden EN 206-1, DIN 1045 –2,-3, ZTV-ING T. 3 Abschn. 1 u. 2, ZTV-W, Rili „Massige Bauteile aus Beton“ sowie Betonprüfnormen)
Das Seminar gilt als Schulungsnachweis gemäß DIN 1045-2-3,-4. Dieser Nachweis ist nach Bauordnungsrecht Vorraussetzung für die Ausführung von Beton- und Stahlbetonarbeiten nach Überwachungsklasse 2 und 3. Die Nachweispflicht besteht für alle Baufirmen und wird durch die Fremdüberwachung kontrolliert.

 
03.02. – 04.02.11
D – Schein – Seminar
Seminar zur Erlangung des Düsenführerscheines für das Nass- und Trockenspritzverfahren von SPCC und Spritzbeton.

 
03.02. – 04.02.11
SIVV/BAST – Weiterbildung IV
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke EN 1504, Rili-SIB und ZTV-ING T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2. Abdichtungen mit Flüssigkunststoffen
Flüssigkunststoffe im Brücken u. Ingenieurbau
Spezielle Anwendung bei geometrisch
Komplizierten Oberflächen
Vor- u. Nachteile gegenüber Abdichtungen
mit bituminösen Bahnen

3. Betoninstandsetzung und Brandschutz -
Aspekte und Anforderungen der Regelwerke
Instandsetzungssysteme im statisch relevanten Bereich
Instandsetzungssysteme im statisch relevanten Bereich mit
Zusatzanforderung F 90

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

 
07.02. - 11.02.11 BWI – Seminar – Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 (Wochenlehrgang)
(Seminar für Ingenieurinnen/Ingenieure der Bauwerksprüfung von Bauverwaltungen und Ingenieurbüros.
Zur Vereinheitlichung des Niveaus der Bauwerksprüfungen und zur Erweiterung der Kenntnisse wurde vom ehemaligen Bund/Länder/Hauptausschuss Brücken- und Ingenieurbau ein Lehrgangskonzept für Ingenieure der Bauwerksprüfung entwickelt.)
Der Rahmen der BWI – Seminare wird jetzt bundesweit vom VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung) festgelegt. Seit dieser neuen Strukturierung sind die Teilnahmevoraussetzungen etwas anders geregelt, außerdem muss jeder Teilnehmer, der das Zertifikat erwerben will, eine Kenntnisprüfung bestehen.
 
08.02.2011 Qualifizierungsschulung des Baustellenfachpersonals für Bewehrungsanschlüsse mit dem Hilti System.
Schulungsinhalte gem. DIBt-Zulassungen sind u.a.:
- Verankerungsgrund/vorh. Bewehrung feststellen
- Einrichten der Bohrhilfe am Anschlussort
- Bohrlochherstellung mit < 2% Ungenauigkeit mit
Bohrhilfe
- Bohrlochreinigung gem. Zulassung
- Luftblasenfreie Mörtelinjektion mit Stauzapfen
- Montage der Bewehrungsstäbe inkl. Setzkontrolle
- Montageprotokoll – Dokumentation
- Praktische und theoretische Prüfung
 
09.02.2011 Qualifizierungsschulung des Baustellenfachpersonals für Bewehrungsanschlüsse mit dem Fischer – Upat System.
Schulungsinhalte gem. DIBt-Zulassungen sind u.a.:
- Verankerungsgrund/vorh. Bewehrung feststellen
- Einrichten der Bohrhilfe am Anschlussort
- Bohrlochherstellung mit < 2% Ungenauigkeit mit
Bohrhilfe
- Bohrlochreinigung gem. Zulassung
- Luftblasenfreie Mörtelinjektion mit Stauzapfen
- Montage der Bewehrungsstäbe inkl. Setzkontrolle
- Montageprotokoll – Dokumentation
- Praktische und theoretische Prüfung
 
10.02.2011
Instandsetzung von Abwasserschächten
Schäden und Schadensursachen von Abwasserschächten
Zu beachtende Regel- Werke und
Instandsetzungskonzepte
Qualität und Sicherheit
im Schacht
Schachtsanierung:
Abdichtung, Reprofilierung,
und Beschichtungen,
Injektionen gegen
Fremdwasser,
Schachtsanierung im
Handauftrag- bzw. im
Spritzverfahren,
Automatisierte Schachtsanierung
mit dem MRT Verfahren,
Umgang mit biogener
Schwefelsäure
Schachtauskleidungsverfahren
Praxisvorführungen der Schachtsanierung
 
11.02.2011 Verantwortlicher für die Verkehrssicherung von Arbeitsstellen nach MVAS 1999 (Seminar mit Erwerb des erforderlichen Schulungszertifikates)
Nach ZTV-SA müssen auch Nachweise für die Eignung und Qualifikation des benannten Verantwortlichen für die Sicherung von Arbeitsstellen vorliegen. Diese Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß MVAS 1999 ist bei Angebotsabgabe nachzuweisen. Der Auftraggeber kann sich vorbehalten, bei Fehlen eines solchen Nachweises das Angebot von der Wertung auszuschließen. Mit dieser Eintagesschulung sind Arbeitsstellen auf innerörtlichen Straßen, Landstraßen und Bundesstraßen abgedeckt.
Für die Verkehrssicherung von Autobahnen ist ein Zweitageseminar erforderlich.
 
14.02.2011 Anforderungsgerechte Betoninstandsetzungskonzepte und Ausschreibungen von Betoninstandsetzungsarbeiten im Ingenieur- und Brückenbau
Schwerpunkte eines Instandsetzungskonzeptes.
Auswahl von Möglichkeiten verschiedener Instandsetzungskonzepte.
Anforderungen an das Instandsetzungskonzept.
Ausführliche Beschreibung im Instandsetzungskonzept lässt wenig Raum für Nachträge und Kostensteigerungen,
Aufbau eines Instandsetzungskonzeptes im Ingenieurbau.
Ausführliche Ausschreibung aufbauend auf dem Instandsetzungskonzept.
Workshop: Erstellung eines Instandsetzungskonzeptes im Brückenbau
 
14.02.2011 Passive Schutzeinrichtungen – Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS) für stationäre Einrichtungen
Einleitung und Regelwerke

DIN EN 1317
RPS I
Generelle Anforderungen
RPS II
Einsatzkriterien, Inhalte und
Beispiele
RPS III
Brücken und Einwirkungen
Hilfsmittel zur Anwendung der
RPS
Einsatzempfehlungen
Einsatzfreigabeverfahren
Leistungsvermögen der
Standart-Schutzeinrichtungen
ZTV und TL


 
15.02.2011

Passive Schutzeinrichtungen – Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS) für bewegliche/transportable Einrichtungen

 
16.02. – 17.02.11 Bauwerksmanagement für die Bauwerksprüfung von Kommunen (nach DIN 1076)
Verkehrssicherungspflicht der Kommunen

Die Durchführung der Prüfungen dieser Ingenieurbauwerke ist in der Norm DIN 1076 geregelt. Danach ist alle 6 Jahre eine„Hauptprüfung“ und 3 Jahre nach der Hauptprüfung eine„Einfache Prüfung“ durch spez. ausgebildete Bauwerksprüf-ingenieure vorgeschrieben. Bei diesen Prüfungen sind die Bauwerke im Hinblick auf Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit zu untersuchen und zu bewerten.
Das Berufsförderungswerk des hessischen Baugewerbes veranstaltet in Abstimmung mit VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus-und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung)einen 2-tägigen Lehrgang für technische Mitarbeiter von Bauverwaltungen/Bauaufsichtsbehörden von Kreisverwaltungen, Kommunen sowie Ingenieurbüros zur Vermittlung von Grundlagenwissen für die Prüfungen und Überwachung von Brücken, Stütz- und Lärmschutzwänden aus verschiedenen Bau-und Werkstoffen.
Der Lehrgang wird Kenntnisse und Fertigkeiten über die technischen und rechtlichen Grundlagen von Bauwerksprüfungen vermitteln. Ziel der Maßnahme ist es, die Teil-nehmer so auszubilden, dass sie in der Lage sind, künftig bei der Ausschreibung und der Überwachung von Bauwerksprüfungen gem. DIN 1076 den gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.
Seminarinhalte:
Schadensursachen an Beton
und Verkehrszeichenbrücken
Schadensursachen an Stütz
und Lärmschutzwänden
Schadensursachen an der
Ausstattung (Geländer,
Schutzplanken, Beschilderung,
Lager und Übergänge
Rechtliche Bedeutung der
Bauwerksprüfung für die
Kommunen und ihre
Vertragsverhältnisse und Verantwortungsbereiche
bei der Prüfung durch Ing.-Büros
Schadensursachen an
Mauerwerksbrücken
Schadensursachen an
Holzbrücken
Prüfmethoden (Theorie)
Standart- u. weiterführende
Prüfmethoden
Vorführung einfacher
Prüfverfahren zur
Schadenserfassung

Bauwerksprüfungen an Beispielen
aus dem Programm SIB-Bauwerke
(Brücken, Stützwände, Lärmschutzw.
Verkehrszeichenbr. Ausstattung usw.
unter Beachtung der RI-EBW PRÜF
Kosten und Ausschreibung der
Bauwerksprüfungen (Varianten)
Organisation der Bauwerks-
Prüfung in Kommunen,
Ablauf einer Bauwerksprüfung,
Auswertung und Umgang mit den Ergebnissen
Mittelbeschaffung und
Mittelbewirtschaftung für
Die Bauwerksunterhaltung

24.11. – 25.11.10
16.02. – 17.02.11
30.03. – 31.03.11

Optional kann auch anschließend ein dritter Seminartag gebucht werden. An diesem Tag wird die praktische Durchführung einer Bauwerksprüfung an einer Straßenbrücke in Lauterbach, unter Anleitung eines erfahrenen Bauwerksprüfers, mit der dazugehörigen Auswertung und Dokumentation, geübt.
26.11.2010
18.02.2011
01.04.2011


 
18.02.2011

Bauwerksmanagement für die Bauwerksprüfung von Kommunen (nach DIN 1076)
Verkehrssicherungspflicht der Kommunen

Optionaler dritter Seminartag.

An diesem Tag wird die praktische Durchführung einer Bauwerksprüfung an einer Straßenbrücke in Lauterbach, unter Anleitung eines erfahrenen Bauwerksprüfers, mit der dazugehörigen Auswertung und Dokumentation, geübt.

 
17.02. – 18.02.11
Grundlagen im Beton und Stahlbetonbau
(Grundlagen der neuesten Normengeneration und gleichzeitig Qualifizierungsseminar für die SIVV – Ausbildung )

Das Seminar gilt auch als Schulungsnachweis gemäß DIN 1045-2-3,-4. Dieser Nachweis ist nach Bauordnungsrecht Vorraussetzung für die Ausführung von Beton- und Stahlbetonarbeiten nach Überwachungsklasse 2 und 3. Die Nachweispflicht besteht für alle Baufirmen und wird durch die Fremdüberwachung kontrolliert.

 
18.02.2011 Ladungssicherung beim Transport von Gütern (Seminar mit Erwerb des erforderlichen Schulungszertifikates, zusätzlich Anerkennung nach Berufskraftfahrerqualifizierungsgesetz).
Laut § 7 GbV ist es Vorschrift, dass alle Fahrzeugführer, die Lasten mit führen und/oder Gefahrstoffe transportieren geschult sein müssen.
Wird eine nicht geschulte Person ohne Schulungsbescheinigung angetroffen, kostet dies den Unternehmer ein Bußgeld von 500,- € und zieht einen Eintrag in das Gewerbezentralregister nach sich.
Zusätzlich kommt es zu Bußgeldern nach ADR/GGVSE oder strafrechtliche Belange bei Personenschäden und haftungsrechtliche Ansprüche von Geschädigten oder Regressanforderungen der Unternehmer.

Die Schulungsverpflichtung ergibt sich aus der StVO, der StvZO und der BGV.

Zielgruppe:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Betrieben Entscheidungsbefugnisse besitzen, wie z.B. Bauleiter, Poliere, Meister, Leiter von Bauhöfen, Garten- und Landschaftsbetrieben, Hoch- und Tiefbaufirmen usw., deren Stellvertreter sowie sonstigen Personen, die an der Verpackung, Verladung oder dem Transport von Ladungen beteiligt sind (z.B. Werkstattmeister, Fahrer, Kolonnenführer, Platzwarte, Abfallverantwortliche, Staplerfahrer, Kranführer usw.).

 
21.02. – 22.02.11 BWI – Seminar – Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 in Blockform (Gleiches Seminar wie das Wochenseminar, nur in zwei Blöcken zu einmal je zwei Tage und einmal je drei Tage)

(Seminar für Ingenieurinnen/Ingenieure der Bauwerksprüfung von Bauverwaltungen und Ingenieurbüros.
Zur Vereinheitlichung des Niveaus der Bauwerksprüfungen und zur Erweiterung der Kenntnisse wurde vom ehemaligen Bund/Länder/Hauptausschuss Brücken- und Ingenieurbau ein Lehrgangskonzept für Ingenieure der Bauwerksprüfung entwickelt.)
Der Rahmen der BWI – Seminare wird jetzt bundesweit vom VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung) festgelegt. Seit dieser neuen Strukturierung sind die Teilnahmevoraussetzungen etwas anders geregelt, außerdem muss jeder Teilnehmer, der das Zertifikat erwerben will, eine Kenntnisprüfung bestehen.

1. Blöcke:
08.11. – 09.11.10
21.02. – 22.02.11

2. Blöcke:
18.11. – 20.11.10
10.03. – 12.03.11

 
21.02. – 04.03.11
SIVV – Seminar  
22.02.2011 Weiterbildungsseminar für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076
(Dieses BWI – Weiterbildungsseminar ist ausgerichtet auf ehemalige Teilnehmer der Bauwerksprüfingenieurlehrgänge)
Achtung ehemalige Teilnehmer BWI – Seminare.
Dieses Seminar gilt als anerkannter Lehrgang durch den VFIB und verlängert die Gültigkeitsdauer ihrer BWI Zertifikate um weitere 3 Jahre.
Wir weisen Sie darauf hin, dass die BWI -Weiterbildungsseminare jetzt unter dem Dach des VFIB geregelt sind. Der VFIB legt fest, dass die Gültigkeitsdauer eines erworbenen BWI - Scheines nur 6 Jahre besteht. Nach dieser Zeit, kann sie durch zwei vom VFIB anerkanntem Seminare, um weitere 6 Jahre verlängert werden.

Der VFIB hat festgelegt, dass diese zweitägige Weiterbildung aus Pflichtthemen für den ersten Seminartag bestehen und aus frei aus einem Katalog wählbaren Themen für den zweiten Seminartag. Wir, das Berufsförderungswerk des hessischen Baugewerbes in Verbindung mit dem Lehrbauhof Lauterbach, führen diese Weiterbildung genau nach den Anweisungen des VFIB durch. Pflicht- und Wahlthemen werden Ihnen hier dargestellt:

Pflichtthemen des 1. Tages:
Softwareneuerungen und spezielle Beispiele SIB – Bauwerke
Neuerungen der Regelwerke
Auffrischung der wichtigsten
Grundsätze der
Bauwerksprüfung
Statische Definition von
Bauwerkstypen
Schadenserfassung am
Bauwerk mit Schadensbei-
spielen und Bewertung
Schadenserfassung an
Stütz- und Lärmschutz-
wänden
Praxis: Prüfen von
Betonbauteilen, Lager usw. mit einfachen Prüfverfahren

29.11.2010
22.02.2011
28.03.2011


Wahlthemen des 2. Tages:
Prüfen von Verkehrs-
zeichenbrücken aus
Stahl und Aluminium
Prüfen von Lagern und
Bewerten von Lagerschäden
Schadenserfassung an Stahl-
und Verbundbrücken
Schadensmechanismen
bei Holzbauteilen
Schadenserfassung an
Holzbrücken, Schwingungsbelastungen von Brücken und deren Folgen

30.11.2010
23.02.2011


Wahlthemen des 2. Tages:
Untersuchen und
Einstufungen von
Mauerwerksbrücken
Instandsetzung und
Ertüchtigung
Workshop: Aufbau
eines Instandsetzungs-
konzeptes im Brückenbau
Prüfen von Holzbrücken

29.03.2011

 
23.02.2011

Weiterbildungsseminar für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076

Wahlthemen des 2. Tages:
Prüfen von Verkehrs-
zeichenbrücken aus
Stahl und Aluminium
Prüfen von Lagern und
Bewerten von Lagerschäden
Schadenserfassung an Stahl-
und Verbundbrücken
Schadensmechanismen
bei Holzbauteilen
Schadenserfassung an
Holzbrücken, Schwingungsbelastungen von Brücken und deren Folgen

 
25.02.2011 Typische Schäden im Stahlbetonbau – Vermeidung von Mängeln als Grundsatzaufgabe für Poliere und Bauleiter
Tagesseminar

(Abnahme von Beton, Vermeidung und Beurteilung von Rissen in Theorie und Praxis, Mangelhafte Angaben in Schalungs- und Bewehrungszeichnungen – Kontrolle der Zeichnungen als Aufgabe der Arbeitsvorbereitung, WU – Bauwerke, Besonderheiten Fugenausbildung – Planung und Ausführung, Betonierbarkeit von Bauteilen – Einbringen und Verdichten/ Einbauteile, Schrägen, Sichtbeton, Nachbehandlung und Schutz von Betonbauteilen).

 
28.02.2011 Betonbaustellen der Klassen ÜK 2 und ÜK 3 – von der Anmeldung, Bestellung und Abnahme bis zur Eigenüberwachung; mit praktischen Übungen und Dokumentation

Für Poliere und Vorarbeiter.
Geforderter Schulungsnachweis gemäß DIN 1045 für Baustellen der ÜK 2 und ÜK 3.
Für das maßgebende Fachpersonal im Betonbau sind im Abstand von 3 Jahren Schulungen nach DIN 1045-2,-3,-4 erforderlich. Dazu besteht nach Bauordnungsrecht die Nachweispflicht durch die Firmen und Kontrolle durch den Fremdüberwacher.

Maßnahmen vor Beginn der Betonarbeiten:

Welche Baustellen fallen unter
ÜK 2 bzw. ÜK 3 Überwachung.
Aufgaben des Bauleiters oder
dessen fachkundigenVertreters
Lesen eines Sortenverzeichnisses
Bestellen von Beton
Prüfen des Lieferscheins
Führung einer ÜK 2 Baustelle
Aufgabenbereiche von E- und W-Stellen
Anweisung des Personals zur Prüfung
der Geräte und Prüfeinrichtungen
Schließen eines Überwachungsvertrags
Anzeige von Bauarbeiten
Nachweis der Schulung des Fachpersonals
Betonierplan
Prüfplan mit Prüfhäufigkeit
Vorbereiten der Baustelle auf
den Bezug von Transportbeton
Betonüberdeckungsprüfung
Maßnahmen während der Betonarbeiten:
Abnahme des Transportbetons
Prüfgeräteausstattung
Baustellenprüfungen vor
und nach dem Betonieren
Nachbehandlung
Ausschalfristen
Umfang der Überwachung
durch das ausführende Unternehmen
Überwachung bei Fließmittelzugabe
Ablaufschema einer ÜK 2 Baustelle
Durchführung der Baustellenprüfungen
Dokumentation und Maßnahmen nach
Abschluss der Betonarbeiten:
Führen des Betoniertagebuches
Führen des Nachbehandlungstagebuches
Ergebnisse der Prüfungen
Ergebnismeldung
 
03.03.2011 Problemstellung und Prüfung von Wasserbauwerken –
Regelwerke und Besonderheiten

 
04.03.2011
Instandsetzung von Wasserbauwerken gemäß ZTV-W, LB 215, LB 219 Theorie mit praktischen Vorführungen
 
04.03.2011 Ladungssicherung beim Transport von Gütern (Seminar mit Erwerb des erforderlichen Schulungszertifikates, zusätzlich Anerkennung nach Berufskraftfahrerqualifizierungsgesetz).
Laut § 7 GbV ist es Vorschrift, dass alle Fahrzeugführer, die Lasten mit führen und/oder Gefahrstoffe transportieren geschult sein müssen.
Wird eine nicht geschulte Person ohne Schulungsbescheinigung angetroffen, kostet dies den Unternehmer ein Bußgeld von 500,- € und zieht einen Eintrag in das Gewerbezentralregister nach sich.
Zusätzlich kommt es zu Bußgeldern nach ADR/GGVSE oder strafrechtliche Belange bei Personenschäden und haftungsrechtliche Ansprüche von Geschädigten oder Regressanforderungen der Unternehmer.

Die Schulungsverpflichtung ergibt sich aus der StVO, der StvZO und der BGV.

Zielgruppe:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Betrieben Entscheidungsbefugnisse besitzen, wie z.B. Bauleiter, Poliere, Meister, Leiter von Bauhöfen, Garten- und Landschaftsbetrieben, Hoch- und Tiefbaufirmen usw., deren Stellvertreter sowie sonstigen Personen, die an der Verpackung, Verladung oder dem Transport von Ladungen beteiligt sind (z.B. Werkstattmeister, Fahrer, Kolonnenführer, Platzwarte, Abfallverantwortliche, Staplerfahrer, Kranführer usw.).

 
10.03.2011 Bauteilverstärkungen mit Kohlefaserlamellen (CFK) – Anwendungen im Hoch-, Ingenieur- und Brückenbau
Das Verstärken von Bauwerken, insbesondere von Brücken und Hochbauten durch höhere Belastung, Nutzungsänderung bzw. durch Schäden an diesen Bauwerken gewinnt immer größere Bedeutung.
Da herkömmliche, nachträgliche Verstärkungen oft schwierig und mit erheblichem Aufwand herzustellen sind, setzt sich das Verstärken von Bauteilen mit Kohlefaserlamellen immer stärker durch. Mittlerweile hat man bei Verstärkungsarbeiten mit Kohlefaserlamellen über 10 Jahre Erfahrung und kann diese in der heutigen Bauwirtschaft umsetzen.
Ganz neue Verfahren, außer den normal geklebten Kohlefaserlamellen, wie geschlitzte Lamellen, vorgespannte Lamellen und der Einsatz von Kohlefasergewebe (Sheets) ermöglichen gerade auch im Brückenbau und Ingenieurbau viele Verstärkungsmöglichkeiten, die relativ einfach durchzuführen sind.
Insbesondere durch vorgespannte- und geschlitzte Lamellen kann der Tragwerksplaner viele Verstärkungen im Brückenbau und Ingenieurbau, wo Schwingungsbreitenanforderungen bzw. wo auf der Oberfläche aufgeklebte Lamellen nicht möglich sind, durchführen.
Diese Instandsetzungen bzw. Verstärkungen sind durch statische Berechnungen nachzuweisen und stellen hohe Anforderungen an das ausführende Unternehmen, welches über einen in der Zulassung geforderten Eignungsnachweis verfügen muss und an das ausführende Personal welches seine Qualifikation durch den Erwerb eines SIVV – Scheines nachgewiesen haben muss.
Im allgemeinen Hochbau ist der Nachweis gemäß der seit mehr als einem Jahrzehnt existierenden Richtlinie für das Verstärken mit CFK-Lamellen einzuhalten. Im Brückenbau gibt es zusätzliche Handlungsanweisungen bei Verstärkungen mit CFK – Lamellen. Hier ist auch noch eine Zustimmung im Einzelfall notwendig.
In diesem Seminar werden schon die Inhalte der neuen Richtlinie und das Bemessungsprogramm Lasoft 3.0 behandelt.

Zusätzlich werden in diesem Seminar alle grundlegenden Fakten , von den Vorraussetzungen der Bauteilverstärkungen über die Betonoberflächenvorbereitung bis zu der Eigenüberwachung auf der Baustelle vorgestellt und in der Praxis demonstriert, auch das Verstärken mit vorgespannten Lamellen. Außerdem werden neue Entwicklungen und Tendenzen in Theorie und Praxis aufgezeigt und Ausführungsbeispiele vorgestellt.

 
10.03. – 12.03.11 BWI – Seminar – Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 in Blockform (Gleiches Seminar wie das Wochenseminar, nur in zwei Blöcken zu einmal je zwei Tage und einmal je drei Tage)
(Seminar für Ingenieurinnen/Ingenieure der Bauwerksprüfung von Bauverwaltungen und Ingenieurbüros.
Zur Vereinheitlichung des Niveaus der Bauwerksprüfungen und zur Erweiterung der Kenntnisse wurde vom ehemaligen Bund/Länder/Hauptausschuss Brücken- und Ingenieurbau ein Lehrgangskonzept für Ingenieure der Bauwerksprüfung entwickelt.)
Der Rahmen der BWI – Seminare wird jetzt bundesweit vom VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung) festgelegt. Seit dieser neuen Strukturierung sind die Teilnahmevoraussetzungen etwas anders geregelt, außerdem muss jeder Teilnehmer, der das Zertifikat erwerben will, eine Kenntnisprüfung bestehen.

1. Blöcke:
08.11. - 09.11.10
21.02. - 22.02.11
2. Blöcke:
18.11. - 20.11.10
10.03. - 12.03.11

 
11.03.2011
Instandsetzung von Abwasserschächten
Schäden und Schadensursachen von Abwasserschächten
Zu beachtende Regel- Werke und
Instandsetzungskonzepte
Qualität und Sicherheit
im Schacht
Schachtsanierung:
Abdichtung, Reprofilierung,
und Beschichtungen,
Injektionen gegen
Fremdwasser,
Schachtsanierung im
Handauftrag- bzw. im
Spritzverfahren,
Automatisierte Schachtsanierung
mit dem MRT Verfahren,
Umgang mit biogener
Schwefelsäure
Schachtauskleidungsverfahren
Praxisvorführungen der Schachtsanierung
 
14.03. - 01.04.11 Neu! Korrosionsschutzschein: Nur noch ausführende Firmen die qualifizierte Kolonnenführer mit Korrosionsschutzschein haben, werden zur Ausführung von KOR – Arbeiten zugelassen. Zertifikat für Kolonnenführer zur Ausführung von Korrosionsschutzarbeiten an Stahlbauten.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat seine zustimmende Kenntnisnahme erklärt und als Stichtag für die Einführung des neuen KOR-Scheins den 1. Januar 2011 benannt. Ab diesem Datum sollen nur noch Bescheinigungen des Ausbildungsbeirates als Qualifikationsnachweis für Kolonnenführer gemäß ZTV-ING Teil 4 Abschnitt 3 anerkannt werden.
Für diese Ausbildung wurde ein Ausbildungsbeirat KOR-Schein beim Bundesverband Korrosionsschutz E.V. gegründet.
Dieser Ausbildungsbeirat hat Anforderungen an zugelassene Bildungseinrichtungen gestellt, eine Prüfungsordnung und eine Durchführungsbestimmung für KOR-Schein Prüfungen erlassen.
In dieser Prüfungsordnung wird gefordert, dass nur Personen zur Prüfung zugelassen werden, die diesen 3 wöchentlichen Lehrgang absolviert haben und noch weitere Qualifikationen bzw. Erfahrungen nachweisen können. Diese können bei uns nachgefragt werden.
Außerdem ist dieser Lehrgang auch für Mitarbeiter von Ingenieurbüros und Behörden geeignet, die die Planung, Überwachung und Prüfung (Eigenüberwachungsprüfungen/Kontrollprüfungen) von Korrosionsschschutzarbeiten an Stahlbauten durchführen.
Wesentlich ist, dass öffentliche Auftraggeber fast ausschließlich Korrosionsschutzmaßnahmen nach dieser ZTV ausschreiben und damit dieser Schein für einen Auftrag von Korrosionsschutzarbeiten unabdingbar erforderlich ist!
Schwerpunkte des Seminars:
Grundlagen von Korrosion und Korrosionsschutz
Oberflächenvorbereitung
Metallische Überzüge
Beschichtungsstoffe
Beschichtungssysteme, Duplexsysteme
Pulverbeschichtungen
Eigenüberwachung
Kontrollprüfungen
Prüf- und Messgeräte
Praktische Durchführung der Eigenüberwachungsprüfungen
Praktische Durchführung von kleinen Instandsetzungsarbeiten
Geräte und Maschinen zur Applikation der Materialien
Rechtliche Grundlagen, VOB
Gesundheits- und Umweltschutz
Normen und Regelwerke
Schadensanalytik
Schutzmaßnahmen beim Gerüstbau
 
18.03. - 19.03.11 SIVV/BAST – Weiterbildung V
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke EN 1504, Rili-SIB und ZTV-ING T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2. Brückeninstandsetzung – ein gezielter
Einblick in die Teile 3 und 7 der ZTV-
ING
Anforderungen der EN 1504 und darüber
hinausgehende Anforderungen der ZTV-ING.
Vorbereitung, Betonersatz, OS-Systeme und
Abdichtung

3. Nachträgliche Bauwerksabdichtung durch Vergelung
Spezielle Vorgehensweise bei der Abdichtung
von Fugen
Anforderungen an die Ausführung und an
den Verarbeiter

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

 
21.03. - 22.03.11 Seminar: „ M-BÜ-ING“ 1 Beton, Betoninstandsetzung, Bauwerksausstattung Abschnitt 4-6 und Bauverfahren Abschnitt 1 und 2
Nach der Neueinführung der ZTV-ING wurde Anfang 2007 auch das dazugehörige Merkblatt für die Bauüberwachung von Ingenieurbauten (M-BÜ-ING) in überarbeiteter Form herausgegeben.
Dieses Merkblatt M-BÜ-ING ist eine Art Checkliste zur Überprüfung der zu leistenden Tätigkeiten der Auftragnehmer bei Ausschreibungen nach ZTV-ING. Es hebt die wesentlichen Aktivitäten, die in den ZTV-ING gefordert werden, in Frageform hervor. Es stellt ein wichtiges Hilfsmittel für die Bauüberwachung dar und ist deshalb zwingend auf der Baustelle vorzuhalten.
Das Seminar richtet sich in gleicher Weise an die Bauüberwachung (die Prüfenden nach dieser Checkliste des M-BÜ-ING) und an die Bauleiter und Mitarbeiter der ausführenden Firmen (die zu überprüfenden) nach der Checkliste des M-BÜ-ING, um den geforderten Leistungen nach ZTV-ING gerecht zu werden. Ziel dieses Seminars ist es, den Bauüberwachern und den Bauausführenden die zu erbringenden Leistungen mit Hinweisen auf die vertraglichen Festlegungen in den ZTV-ING kenntlich zu machen, sie darzustellen und die erforderlichen Eigenüberwachungsprüfungen praktisch zu demonstrieren und die Ergebnisse zu protokollieren und zu dokumentieren. Nach Besuch dieses Seminars sollte jeder Teilnehmer der ausführenden Betriebe in der Lage sein, seine zu erbringend Leistungen anforderungsgerecht nach in diesem Seminar behandelten Teilen der ZTV-ING auszuführen und der Bauüberwacher soll wichtige Hinweise im Umgang mit dem Regelwerk auf der Baustelle erhalten, damit bei der Qualitätssicherung – Eigenüberwachung der Ausführung – auch alle geforderten Prüfungen auf der Baustelle durchgeführt und dokumentiert werden.
Das Seminar richtet sich an bauüberwachendes Personal aus Verwaltung und von Ingenieurbüros ebenso wie an die Bauleitung der Auftragnehmerseite.
 
23.03. - 24.03.11 Seminar: „ M-BÜ-ING“ 2
Stahlbau und Stahlverbundbau Abschnitt 3 und 4, Brückenbeläge, Bauwerksausstattung Abschnitt 1 bis 3 und Bauüberwachung nach ZTV-FUG

Nach der Neueinführung der ZTV-ING wurde Anfang 2007 auch das dazugehörige Merkblatt für die Bauüberwachung von Ingenieurbauten (M-BÜ-ING) in überarbeiteter Form herausgegeben.
Dieses Merkblatt M-BÜ-ING ist eine Art Checkliste zur Überprüfung der zu leistenden Tätigkeiten der Auftragnehmer bei Ausschreibungen nach ZTV-ING. Es hebt die wesentlichen Aktivitäten, die in den ZTV-ING gefordert werden, in Frageform hervor. Es stellt ein wichtiges Hilfsmittel für die Bauüberwachung dar und ist deshalb zwingend auf der Baustelle vorzuhalten.
Das Seminar richtet sich in gleicher Weise an die Bauüberwachung (die Prüfenden nach dieser Checkliste des M-BÜ-ING) und an die Bauleiter und Mitarbeiter der ausführenden Firmen (die zu überprüfenden) nach der Checkliste des M-BÜ-ING, um den geforderten Leistungen nach ZTV-ING gerecht zu werden. Ziel dieses Seminars ist es, den Bauüberwachern und den Bauausführenden die zu erbringenden Leistungen mit Hinweisen auf die vertraglichen Festlegungen in den ZTV-ING kenntlich zu machen, sie darzustellen und die erforderlichen Eigenüberwachungsprüfungen praktisch zu demonstrieren und die Ergebnisse zu protokollieren und zu dokumentieren. Nach Besuch dieses Seminars sollte jeder Teilnehmer der ausführenden Betriebe in der Lage sein, seine zu erbringend Leistungen anforderungsgerecht nach in diesem Seminar behandelten Teilen der ZTV-ING auszuführen und der Bauüberwacher soll wichtige Hinweise im Umgang mit dem Regelwerk auf der Baustelle erhalten, damit bei der Qualitätssicherung – Eigenüberwachung der Ausführung – auch alle geforderten Prüfungen auf der Baustelle durchgeführt und dokumentiert werden.
Das Seminar richtet sich an bauüberwachendes Personal aus Verwaltung und von Ingenieurbüros ebenso wie an die Bauleitung der Auftragnehmerseite.
 
28.03.2011 Weiterbildungsseminar für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076
(Dieses BWI – Weiterbildungsseminar ist ausgerichtet auf ehemalige Teilnehmer der Bauwerksprüfingenieurlehrgänge)
Achtung ehemalige Teilnehmer BWI – Seminare.
Dieses Seminar gilt als anerkannter Lehrgang durch den VFIB und verlängert die Gültigkeitsdauer ihrer BWI Zertifikate um weitere 3 Jahre.
Wir weisen Sie darauf hin, dass die BWI -Weiterbildungsseminare jetzt unter dem Dach des VFIB geregelt sind. Der VFIB legt fest, dass die Gültigkeitsdauer eines erworbenen BWI - Scheines nur 6 Jahre besteht. Nach dieser Zeit, kann sie durch zwei vom VFIB anerkanntem Seminare, um weitere 6 Jahre verlängert werden.

Der VFIB hat festgelegt, dass diese zweitägige Weiterbildung aus Pflichtthemen für den ersten Seminartag bestehen und aus frei aus einem Katalog wählbaren Themen für den zweiten Seminartag. Wir, das Berufsförderungswerk des hessischen Baugewerbes in Verbindung mit dem Lehrbauhof Lauterbach, führen diese Weiterbildung genau nach den Anweisungen des VFIB durch. Pflicht- und Wahlthemen werden Ihnen hier dargestellt:

Pflichtthemen des 1. Tages:
Softwareneuerungen und spezielle Beispiele SIB – Bauwerke
Neuerungen der Regelwerke
Auffrischung der wichtigsten
Grundsätze der
Bauwerksprüfung
Statische Definition von
Bauwerkstypen
Schadenserfassung am
Bauwerk mit Schadensbei-
spielen und Bewertung
Schadenserfassung an
Stütz- und Lärmschutz-
wänden
Praxis: Prüfen von
Betonbauteilen, Lager usw. mit einfachen Prüfverfahren

29.11.2010
22.02.2011
28.03.2011


Wahlthemen des 2. Tages:
Prüfen von Verkehrs-
zeichenbrücken aus
Stahl und Aluminium
Prüfen von Lagern und
Bewerten von Lagerschäden
Schadenserfassung an Stahl-
und Verbundbrücken
Schadensmechanismen
bei Holzbauteilen
Schadenserfassung an
Holzbrücken, Schwingungsbelastungen von Brücken und deren Folgen

30.11.2010
23.02.2011


Wahlthemen des 2. Tages:
Untersuchen und
Einstufungen von
Mauerwerksbrücken
Instandsetzung und
Ertüchtigung
Workshop: Aufbau
eines Instandsetzungs-
konzeptes im Brückenbau
Prüfen von Holzbrücken

29.03.2011

 
29.03.2011

Weiterbildungsseminar für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076

Wahlthemen des 2. Tages:
Untersuchen und
Einstufungen von
Mauerwerksbrücken
Instandsetzung und
Ertüchtigung
Workshop: Aufbau
eines Instandsetzungs-
konzeptes im Brückenbau
Prüfen von Holzbrücken

 
28.03. - 29.03.11 Seminar: „Korrosionsschutz an Verkehrsbauwerken“
In diesem Seminar wird ein Überblick über das Regelwerk ZTV-KOR Stahlbauten und TL/TP-KOR-Stahlbauten gegeben und auf fachgerechte Planung und Ausschreibung hingewiesen. Auch wird die Richtlinie für die Erhaltung des Korrosionsschutzes behandelt. Außerdem gibt dieses Seminar einen Überblick über die neue EN ISO 12944. In der Praxis wird die Qualitätssicherung auf der Baustelle erläutert u. die erforderlichen Baustellenprüfverfahren praktisch vorgeführt. Zusätzlich werden noch folgende Themen behandelt:
Entsorgung von Strahlschutt
Ausschreibungen von Korrosionsschutzmaßnahmen
Farbtonbeständigkeiten von Deckbeschichtungen
Feuerverzinkungen und Beschichtungen – Duplexsysteme
Schadensbeispiele aus der Praxis
 
30.03. - 31.03.11 Beläge und Fahrbahnübergänge von Straßenbrücken
Übersicht über die Regelwerke, Richtlinien und Merkblätter
Untergrundvorbereitung Abdichtungsschichten aus Bitumenschweißbahnen Fahrbahnbeläge auf Stahlbrücken
Schutz- und Deckschichten Flüssigkunststoffdichtungen auf Beton
Fugen in Brückenfahrbahnen
Fahrbahnübergänge aus Asphalt
Reaktionsharz-Dünnschichtbeläge
Baustellenprüfungen - praktische Vorführung
Ausschreibung von Brückenbelägen
Fahrbahnübergänge aus Stahl
Praktische Beispiele zur Instandsetzung von Fahrbahnübergängen
 
30.03. - 31.03.11 Bauwerksmanagement für die Bauwerksprüfung von Kommunen (nach DIN 1076)
Verkehrssicherungspflicht der Kommunen

Die Durchführung der Prüfungen dieser Ingenieurbauwerke ist in der Norm DIN 1076 geregelt. Danach ist alle 6 Jahre eine„Hauptprüfung“ und 3 Jahre nach der Hauptprüfung eine„Einfache Prüfung“ durch spez. ausgebildete Bauwerksprüf-ingenieure vorgeschrieben. Bei diesen Prüfungen sind die Bauwerke im Hinblick auf Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit zu untersuchen und zu bewerten.
Das Berufsförderungswerk des hessischen Baugewerbes veranstaltet in Abstimmung mit VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus-und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung)einen 2-tägigen Lehrgang für technische Mitarbeiter von Bauverwaltungen/Bauaufsichtsbehörden von Kreisverwaltungen, Kommunen sowie Ingenieurbüros zur Vermittlung von Grundlagenwissen für die Prüfungen und Überwachung von Brücken, Stütz- und Lärmschutzwänden aus verschiedenen Bau-und Werkstoffen.
Der Lehrgang wird Kenntnisse und Fertigkeiten über die technischen und rechtlichen Grundlagen von Bauwerksprüfungen vermitteln. Ziel der Maßnahme ist es, die Teil-nehmer so auszubilden, dass sie in der Lage sind, künftig bei der Ausschreibung und der Überwachung von Bauwerksprüfungen gem. DIN 1076 den gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.
Seminarinhalte:
Schadensursachen an Beton
und Verkehrszeichenbrücken
Schadensursachen an Stütz
und Lärmschutzwänden
Schadensursachen an der
Ausstattung (Geländer,
Schutzplanken, Beschilderung,
Lager und Übergänge
Rechtliche Bedeutung der
Bauwerksprüfung für die
Kommunen und ihre
Vertragsverhältnisse und Verantwortungsbereiche
bei der Prüfung durch Ing.-Büros
Schadensursachen an
Mauerwerksbrücken
Schadensursachen an
Holzbrücken
Prüfmethoden (Theorie)
Standart- u. weiterführende
Prüfmethoden
Vorführung einfacher
Prüfverfahren zur
Schadenserfassung

Bauwerksprüfungen an Beispielen
aus dem Programm SIB-Bauwerke
(Brücken, Stützwände, Lärmschutzw.
Verkehrszeichenbr. Ausstattung usw.
unter Beachtung der RI-EBW PRÜF
Kosten und Ausschreibung der
Bauwerksprüfungen (Varianten)
Organisation der Bauwerks-
Prüfung in Kommunen,
Ablauf einer Bauwerksprüfung,
Auswertung und Umgang mit den Ergebnissen
Mittelbeschaffung und
Mittelbewirtschaftung für
Die Bauwerksunterhaltung

24.11. – 25.11.10
16.02. – 17.02.11
30.03. – 31.03.11

Optional kann auch anschließend ein dritter Seminartag gebucht werden. An diesem Tag wird die praktische Durchführung einer Bauwerksprüfung an einer Straßenbrücke in Lauterbach, unter Anleitung eines erfahrenen Bauwerksprüfers, mit der dazugehörigen Auswertung und Dokumentation, geübt.
26.11.2010
18.02.2011
01.04.2011

 
01.04.2011

Bauwerksmanagement für die Bauwerksprüfung von Kommunen (nach DIN 1076)
Verkehrssicherungspflicht der Kommunen

Optionaler dritter Seminartag.

An diesem Tag wird die praktische Durchführung einer Bauwerksprüfung an einer Straßenbrücke in Lauterbach, unter Anleitung eines erfahrenen Bauwerksprüfers, mit der dazugehörigen Auswertung und Dokumentation, geübt.

 
01.04. - 02.04.11 Grundlagen im Beton und Stahlbetonbau
(Grundlagen der neuesten Normengeneration und gleichzeitig Qualifizierungsseminar für die SIVV – Ausbildung )
Das Seminar gilt auch als Schulungsnachweis gemäß DIN 1045-2-3,-4. Dieser Nachweis ist nach Bauordnungsrecht Vorraussetzung für die Ausführung von Beton- und Stahlbetonarbeiten nach Überwachungsklasse 2 und 3. Die Nachweispflicht besteht für alle Baufirmen und wird durch die Fremdüberwachung kontrolliert.
 
04.04. - 15.04.11 SIVV – Seminar  
12.04.2011 Schutz und Instandsetzung von Trinkwasserbehältern
(Verfahren und Materialien)

Zu beachtende Regelwerke
DVGW Arbeitsblatt W 316-1
und W-316-2.
Instandsetzung Möglichkeiten.
Beschichtungen und Bahnen.
Schadensdiagnose.
Systemauswahl.
Instandsetzungskonzept.
Ausschreibung.
Instandsetzungsausführung.
Materialwahl.
Materialqualität.
Systemaufbau.
Behandlung von Rohren
und sonstigen Stahlteilen.
Ausführung von Fugen.
Qualifikationsnachweise
des ausführenden Personals.
Eigenüberwachung
Abrechnung/ Unterlagen
Praktische Vorführungen
händischer Instandsetzung
und Spritzverfahren
 
15.04. - 16.04.11 SIVV/BAST – Weiterbildung VI
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke EN 1504, Rili-SIB und ZTV-ING T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2. Direkt begeh und befahrbare
Oberflächenschutzsysteme,
chemisch und mechanisch hochbelastbar.
Elastizität kontra mechanischer Widerstand

3. Instandsetzung von Trinkwasser-
bauwerken mit zementösen Beschichtungen
Anforderungen aus den Regelwerken
Planungsgrundsätze
Anforderungen an die Baustoffe und die
Bauausführung

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

 
02.05. - 06.05.11 BWI – Seminar – Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 (Wochenlehrgang)
(Seminar für Ingenieurinnen/Ingenieure der Bauwerksprüfung von Bauverwaltungen und Ingenieurbüros.
Zur Vereinheitlichung des Niveaus der Bauwerksprüfungen und zur Erweiterung der Kenntnisse wurde vom ehemaligen Bund/Länder/Hauptausschuss Brücken- und Ingenieurbau ein Lehrgangskonzept für Ingenieure der Bauwerksprüfung entwickelt.)
Der Rahmen der BWI – Seminare wird jetzt bundesweit vom VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung) festgelegt. Seit dieser neuen Strukturierung sind die Teilnahmevoraussetzungen etwas anders geregelt, außerdem muss jeder Teilnehmer, der das Zertifikat erwerben will, eine Kenntnisprüfung bestehen.
 
15.05. - 16.05.11 D – Schein – Seminar
Seminar zur Erlangung des Düsenführerscheines für das Nass- und Trockenspritzverfahren von SPCC und Spritzbeton.

 
16.05. - 20.05.11 Schutz und Instandsetzen von Betonbauteilen
(Früher BAST – Betoninstandsetzungsseminar) für
Bauverwaltungen, Ing.-Büros, Bahn AG usw.

In diesem Seminar werden die Grundlagen der Betoninstandsetzung für Mitarbeiter von Behörden, Ing.- Büros, Prüfstellen usw. als Gegenpart zum SIVV – Schein für Kolonnenführer, vermittelt.
Im Gegensatz zu den Lehrgangsinhalten des SIVV – Scheines werden hier
die praktischen Tätigkeiten nur von Anwendungstechnikern vorgeführt und nicht wie beim SIVV – Schein von den Teilnehmern selbst ausgeführt. Außerdem werden nicht alle Themenschwerpunkte des SIVV – Scheins Seminars, welches eine Dauer von zwei Wochen hat, behandelt.
Die Inhalte sind auf planendes, ausschreibendes und
überwachendes Führungspersonal abgestimmt.
Es findet keine Prüfung statt.
 
16.05. - 17.05.11 Seminar: „Korrosionsschutz an Verkehrsbauwerken“
In diesem Seminar wird ein Überblick über das Regelwerk ZTV-KOR Stahlbauten und TL/TP-KOR-Stahlbauten gegeben und auf fachgerechte Planung und Ausschreibung hingewiesen. Auch wird die Richtlinie für die Erhaltung des Korrosionsschutzes behandelt. Außerdem gibt dieses Seminar einen Überblick über die neue EN ISO 12944. In der Praxis wird die Qualitätssicherung auf der Baustelle erläutert u. die erforderlichen Baustellenprüfverfahren praktisch vorgeführt. Zusätzlich werden noch folgende Themen behandelt:
Entsorgung von Strahlschutt
Ausschreibungen von Korrosionsschutzmaßnahmen
Farbtonbeständigkeiten von Deckbeschichtungen
Feuerverzinkungen und Beschichtungen – Duplexsysteme
Schadensbeispiele aus der Praxis
 
18.05. - 19.05.11 Beläge und Fahrbahnübergänge von Straßenbrücken
Übersicht über die Regelwerke, Richtlinien und Merkblätter
Untergrundvorbereitung Abdichtungsschichten aus Bitumenschweißbahnen Fahrbahnbeläge auf Stahlbrücken
Schutz- und Deckschichten Flüssigkunststoffdichtungen auf Beton
Fugen in Brückenfahrbahnen
Fahrbahnübergänge aus Asphalt
Reaktionsharz-Dünnschichtbeläge
Baustellenprüfungen - praktische Vorführung
Ausschreibung von Brückenbelägen
Fahrbahnübergänge aus Stahl
Praktische Beispiele zur Instandsetzung von Fahrbahnübergängen