| Weiterbildungslehrgänge
und Seminare des Berufsförderungswerkes des Hessischen Baugewerbes
2010/2011 im Lehrbauhof Lauterbach |
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| Erläuterungen zu den Seminaren: | ||
| Grundlagen im Beton und Stahlbetonbau | (Grundlagen der neuesten
Normengeneration und gleichzeitig Qualifizierungsseminar für die
SIVV – Ausbildung ) |
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| Planen, Bauen und Überwachen im Betonbau nach EN 206, DIN 1045 und ZTV-ING –aktuelle Änderungen und Prüfnormen | Planung,
Bauausführung und Überwachung von Betonbauwerken nach neuesten
Regelwerken für Mitarbeiter von Baufirmen, Behörden und Ing.-Büros
– Behandelt werden EN 206-1, DIN 1045 –2,-3, ZTV-ING T.
3 Abschn. 1 u. 2, ZTV-W, Rili „Massige Bauteile aus Beton“
sowie Betonprüfnormen) |
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| Betonbaustellen der Klassen ÜK 2 und ÜK 3 – von der Anmeldung, Bestellung und Abnahme bis zur Eigenüberwachung; mit praktischen Übungen und Dokumentation | Für Poliere und Vorarbeiter. |
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| Typische Schäden im Stahlbetonbau
– Vermeidung von Mängeln als Grundsatzaufgabe für Poliere
und Bauleiter Tagesseminar |
(Abnahme von Beton, Vermeidung und Beurteilung von Rissen in Theorie und Praxis, Mangelhafte Angaben in Schalungs- und Bewehrungszeichnungen – Kontrolle der Zeichnungen als Aufgabe der Arbeitsvorbereitung, WU – Bauwerke, Besonderheiten Fugenausbildung – Planung und Ausführung, Betonierbarkeit von Bauteilen – Einbringen und Verdichten/ Einbauteile, Schrägen, Sichtbeton, Nachbehandlung und Schutz von Betonbauteilen). |
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| Prüfen- und Instandsetzen
von Brückenlagern und Fahrbahnübergängen. OSA –
Anwendung, Umsetzung und Beispiele nach dem entsprechenden Leitfaden
– Einbindung in BMS und SIB - Bauwerke |
Lagervarianten, prüfen
von |
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| Instandsetzung von Abwasserschächten |
Schäden und Schadensursachen
von Abwasserschächten |
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| Seminar SIB – Bauwerke
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Das Programmsystem SIB-Bauwerke
ist eine Entwicklung der Straßenbauverwaltungen von Bund und Ländern,
die auch die Eigentümer dieses IT-Produktes sind. Die fachliche
Betreuung erfolgt durch die Bund/Länder-Dienstbesprechung „IT-Koordinierung
im Straßenwesen“, Projektgruppe „Bauwerke“. |
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| BWI – Seminar – Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 (Wochenlehrgang) | (Seminar für Ingenieurinnen/Ingenieure der Bauwerksprüfung
von Bauverwaltungen und Ingenieurbüros. |
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| BWI – Seminar – Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 in Blockform (Gleiches Seminar wie das Wochenseminar, nur in zwei Blöcken zu einmal je zwei Tage und einmal je drei Tage) | (Seminar für Ingenieurinnen/Ingenieure der Bauwerksprüfung
von Bauverwaltungen und Ingenieurbüros. |
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| Weiterbildungsseminar für Ingenieure der Bauwerksprüfung
nach DIN 1076 |
(Dieses BWI – Weiterbildungsseminar ist ausgerichtet
auf ehemalige Teilnehmer der Bauwerksprüfingenieurlehrgänge) 30.11.2010 |
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| Anforderungsgerechte Betoninstandsetzungskonzepte
und Ausschreibungen von Betoninstandsetzungsarbeiten im Ingenieur- und
Brückenbau |
Schwerpunkte eines Instandsetzungskonzeptes. |
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| Bauwerksmanagement für die Bauwerksprüfung von Kommunen (nach DIN 1076) | Verkehrssicherungspflicht der Kommunen Bauwerksprüfungen an Beispielen Optional kann auch anschließend ein dritter Seminartag
gebucht werden. An diesem Tag wird die praktische Durchführung
einer Bauwerksprüfung an einer Straßenbrücke in Lauterbach,
unter Anleitung eines erfahrenen Bauwerksprüfers, mit der dazugehörigen
Auswertung und Dokumentation, geübt. |
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| D – Schein – Seminar |
Seminar zur Erlangung des Düsenführerscheines für das Nass- und Trockenspritzverfahren von SPCC und Spritzbeton. |
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| SIVV/BAST – Weiterbildung I |
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit
des SIVV- Scheins) |
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| SIVV/BAST – Weiterbildung II | (Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit
des SIVV- Scheins) |
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| SIVV/BAST – Weiterbildung III |
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit
des SIVV- Scheins) 3. Instandsetzung von Trinkwasser- |
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| SIVV/BAST – Weiterbildung IV |
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit
des SIVV- Scheins) |
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| SIVV/BAST – Weiterbildung V |
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit
des SIVV- Scheins) |
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| SIVV/BAST – Weiterbildung VI |
(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit
des SIVV- Scheins) |
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| Seminar: „ M-BÜ-ING“ 1 | Beton, Betoninstandsetzung, Bauwerksausstattung
Abschnitt 4-6 und Bauverfahren Abschnitt 1 und 2 Nach der Neueinführung der ZTV-ING wurde Anfang 2007 auch das dazugehörige Merkblatt für die Bauüberwachung von Ingenieurbauten (M-BÜ-ING) in überarbeiteter Form herausgegeben. Dieses Merkblatt M-BÜ-ING ist eine Art Checkliste zur Überprüfung der zu leistenden Tätigkeiten der Auftragnehmer bei Ausschreibungen nach ZTV-ING. Es hebt die wesentlichen Aktivitäten, die in den ZTV-ING gefordert werden, in Frageform hervor. Es stellt ein wichtiges Hilfsmittel für die Bauüberwachung dar und ist deshalb zwingend auf der Baustelle vorzuhalten. Das Seminar richtet sich in gleicher Weise an die Bauüberwachung (die Prüfenden nach dieser Checkliste des M-BÜ-ING) und an die Bauleiter und Mitarbeiter der ausführenden Firmen (die zu überprüfenden) nach der Checkliste des M-BÜ-ING, um den geforderten Leistungen nach ZTV-ING gerecht zu werden. Ziel dieses Seminars ist es, den Bauüberwachern und den Bauausführenden die zu erbringenden Leistungen mit Hinweisen auf die vertraglichen Festlegungen in den ZTV-ING kenntlich zu machen, sie darzustellen und die erforderlichen Eigenüberwachungsprüfungen praktisch zu demonstrieren und die Ergebnisse zu protokollieren und zu dokumentieren. Nach Besuch dieses Seminars sollte jeder Teilnehmer der ausführenden Betriebe in der Lage sein, seine zu erbringend Leistungen anforderungsgerecht nach in diesem Seminar behandelten Teilen der ZTV-ING auszuführen und der Bauüberwacher soll wichtige Hinweise im Umgang mit dem Regelwerk auf der Baustelle erhalten, damit bei der Qualitätssicherung – Eigenüberwachung der Ausführung – auch alle geforderten Prüfungen auf der Baustelle durchgeführt und dokumentiert werden. Das Seminar richtet sich an bauüberwachendes Personal aus Verwaltung und von Ingenieurbüros ebenso wie an die Bauleitung der Auftragnehmerseite. |
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| Seminar: „ M-BÜ-ING“ 2 | Stahlbau und Stahlverbundbau Abschnitt 3 und
4, Brückenbeläge, Bauwerksausstattung Abschnitt 1 bis 3 und
Bauüberwachung nach ZTV-FUG |
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| Schutz und Instandsetzen von Betonbauteilen | (Früher BAST – Betoninstandsetzungsseminar)
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| Seminar: „Korrosionsschutz an Verkehrsbauwerken“ |
In diesem Seminar wird ein Überblick über
das Regelwerk ZTV-KOR Stahlbauten und TL/TP-KOR-Stahlbauten gegeben
und auf fachgerechte Planung und Ausschreibung hingewiesen. Auch wird
die Richtlinie für die Erhaltung des Korrosionsschutzes behandelt.
Außerdem gibt dieses Seminar einen Überblick über die
neue EN ISO 12944. In der Praxis wird die Qualitätssicherung auf
der Baustelle erläutert u. die erforderlichen Baustellenprüfverfahren
praktisch vorgeführt. Zusätzlich werden noch folgende Themen
behandelt: |
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| Beläge und Fahrbahnübergänge von Straßenbrücken | Übersicht über die Regelwerke, Richtlinien und
Merkblätter Untergrundvorbereitung Abdichtungsschichten aus Bitumenschweißbahnen Fahrbahnbeläge auf Stahlbrücken Schutz- und Deckschichten Flüssigkunststoffdichtungen auf Beton Fugen in Brückenfahrbahnen Fahrbahnübergänge aus Asphalt Reaktionsharz-Dünnschichtbeläge Baustellenprüfungen - praktische Vorführung Ausschreibung von Brückenbelägen Fahrbahnübergänge aus Stahl Praktische Beispiele zur Instandsetzung von Fahrbahnübergängen |
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| SIVV – Seminar | ||
| Geprüfter Vorarbeiter im Hochbau + Erwerb des Qualifizierungsscheins zum Ausführen von Abdichtungen mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen | In diesem Seminar wird in kürzester Zeit
Kolonnenführer und zukünftigen Kolonnenführer das wesentlichste
theoretische Wissen für die Vorarbeiterqualifizierung mit Prüfung
vermittelt. Wesentliche Inhalte sind: Die Betonbestellung, Abnahme und Eigenüberwachung. Herstellen fachgerechter Dreifachwände und Bestellung bzw. Einbau von Fertigtreppen. Die Bauwerksabdichtung mit KMB und Folien. Erwerb des KMB – Schein´s. Ausführung von Mauerwerk aus handelsüblichen großformatigen Steinen. Beachtung des Wärmeschutzes und Verhinderung von Wärmebrücken. Bindemittel und Mörtelarten mit Eigenschaften, Einsatzgebieten und Anwendungsbeschränkungen. Betonstähle und Betonstahlmatten mit den wichtigsten konstruktiven Bewehrungsregeln. Einfache Berechnungen von Längen., Flächen und Körpern, sowie Materialdarfsberechnungen. Lesen von Bau- und Bewehrungsplänen. Einfache Vermessungs- und Absteckungsaufgaben mit verschiedene Messgeräten und Hilfsmittel wie Nivelliergerät, Laser usw. Aufbau von Schnurgerüsten und übertragen von Fluchten. Wesentliche Grundlagen beim Schalungsbau mit Rahmenschalungen. Einsatz, Gebrauch und Handhabung von Rahmenschalungen. Unfallverhütung und Umweltschutz. Erarbeitung einer Gefährdungsanalyse. Einfache Tiefbauarbeiten (Gründungen, Rohrleitungsbau usw.) sowie Nachweis der Verdichtung. Arbeitsvorbereitung, Bauablaufplanung, Leistungsverzeichnis, Planungsunterlagen, Berichtswesen und Dokumentation durch den Kolonnenführer. Grundlagen der VOB für die Arbeiten des Vorarbeiters. Forderungen des Bauleiters bzw. Poliers an den Vorarbeiter. Kommunikation zwischen Kolonne, Vorarbeiter und dessen Vorgesetzten. Vorarbeiterprüfung vor einem zugelassenen Prüfungsausschuss. |
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| Geprüfter Vorarbeiter im Tiefbau | In diesem Seminar wird in kürzester Zeit Kolonnenführer
und zukünftigen Kolonnenführer das wesentlichste theoretische Wissen für die Vorarbeiterqualifizierung mit Prüfung vermittelt. Wesentliche Inhalte sind: Die Betonbestellung, Abnahme und Eigenüberwachung. Ent- und Versorgungsleitungen, Unverbaute und verbaute Leitungsgräben, Rohrverlegung, Kanalgrabenverfüllung, Durchpressungen, Grundlagen und Begriffsbestimmung im Kanal- und Straßenbau, Bindemittel im Straßenbau, Zeichnungslesen und erstellen von Skizzen, bituminöse Tragschichten, lösen und laden von Böden, Fördern von Böden, Einbau und verdichten von Böden, Herstellung des Planums, Bodenstabilisierung, bituminöse Fahrbahndecken, Betondeckschichten, Pflasterdecken, die wichtigsten konstruktiven Bewehrungsregeln, lesen von Bewehrungszeichnungen, Fachrechnen, Vermessen, Abstecken von Fluchten und Bögen, Unfallverhütung und Umweltschutz.Erarbeitung einer Gefährdungsanalyse. Arbeitsvorbereitung, Bauablaufplanung, Leistungsverzeichnis, Planungsunterlagen, Berichtswesen und Dokumentation durch den Kolonnenführer. Grundlagen der VOB für die Arbeiten des Vorarbeiters. Forderungen des Bauleiters bzw. Poliers an den Vorarbeiter. Kommunikation zwischen Kolonne, Vorarbeiter und dessen Vorgesetzten. Vorarbeiterprüfung vor einem zugelassenen Prüfungsausschuss. |
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| Bauteilverstärkungen mit Kohlefaserlamellen (CFK) – Anwendungen im Hoch-, Ingenieur- und Brückenbau | Das Verstärken von Bauwerken, insbesondere von Brücken
und Hochbauten durch höhere Belastung, Nutzungsänderung bzw.
durch Schäden an diesen Bauwerken gewinnt immer größere
Bedeutung. Da herkömmliche, nachträgliche Verstärkungen oft schwierig und mit erheblichem Aufwand herzustellen sind, setzt sich das Verstärken von Bauteilen mit Kohlefaserlamellen immer stärker durch. Mittlerweile hat man bei Verstärkungsarbeiten mit Kohlefaserlamellen über 10 Jahre Erfahrung und kann diese in der heutigen Bauwirtschaft umsetzen. Ganz neue Verfahren, außer den normal geklebten Kohlefaserlamellen, wie geschlitzte Lamellen, vorgespannte Lamellen und der Einsatz von Kohlefasergewebe (Sheets) ermöglichen gerade auch im Brückenbau und Ingenieurbau viele Verstärkungsmöglichkeiten, die relativ einfach durchzuführen sind. Insbesondere durch vorgespannte- und geschlitzte Lamellen kann der Tragwerksplaner viele Verstärkungen im Brückenbau und Ingenieurbau, wo Schwingungsbreitenanforderungen bzw. wo auf der Oberfläche aufgeklebte Lamellen nicht möglich sind, durchführen. Diese Instandsetzungen bzw. Verstärkungen sind durch statische Berechnungen nachzuweisen und stellen hohe Anforderungen an das ausführende Unternehmen, welches über einen in der Zulassung geforderten Eignungsnachweis verfügen muss und an das ausführende Personal welches seine Qualifikation durch den Erwerb eines SIVV – Scheines nachgewiesen haben muss. Im allgemeinen Hochbau ist der Nachweis gemäß der seit mehr als einem Jahrzehnt existierenden Richtlinie für das Verstärken mit CFK-Lamellen einzuhalten. Im Brückenbau gibt es zusätzliche Handlungsanweisungen bei Verstärkungen mit CFK – Lamellen. Hier ist auch noch eine Zustimmung im Einzelfall notwendig. In diesem Seminar werden schon die Inhalte der neuen Richtlinie und das Bemessungsprogramm Lasoft 3.0 behandelt. Zusätzlich werden in diesem Seminar alle grundlegenden Fakten , von den Vorraussetzungen der Bauteilverstärkungen über die Betonoberflächenvorbereitung bis zu der Eigenüberwachung auf der Baustelle vorgestellt und in der Praxis demonstriert, auch das Verstärken mit vorgespannten Lamellen. Außerdem werden neue Entwicklungen und Tendenzen in Theorie und Praxis aufgezeigt und Ausführungsbeispiele vorgestellt. |
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| Neu! Korrosionsschutzschein: Nur noch ausführende
Firmen die qualifizierte Kolonnenführer mit Korrosionsschutzschein
haben, werden zur Ausführung von KOR – Arbeiten zugelassen. Zertifikat für Kolonnenführer zur Ausführung von Korrosionsschutzarbeiten an Stahlbauten . |
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
hat seine zustimmende Kenntnisnahme erklärt und als Stichtag
für die Einführung des neuen KOR-Scheins den 1. Januar 2011
benannt. Ab diesem Datum sollen nur noch Bescheinigungen des Ausbildungsbeirates
als Qualifikationsnachweis für Kolonnenführer gemäß
ZTV-ING Teil 4 Abschnitt 3 anerkannt werden. Für diese Ausbildung wurde ein Ausbildungsbeirat KOR-Schein beim Bundesverband Korrosionsschutz E.V. gegründet. Dieser Ausbildungsbeirat hat Anforderungen an zugelassene Bildungseinrichtungen gestellt, eine Prüfungsordnung und eine Durchführungsbestimmung für KOR-Schein Prüfungen erlassen. In dieser Prüfungsordnung wird gefordert, dass nur Personen zur Prüfung zugelassen werden, die diesen 3 wöchentlichen Lehrgang absolviert haben und noch weitere Qualifikationen bzw. Erfahrungen nachweisen können. Diese können bei uns nachgefragt werden. Außerdem ist dieser Lehrgang auch für Mitarbeiter von Ingenieurbüros und Behörden geeignet, die die Planung, Überwachung und Prüfung (Eigenüberwachungsprüfungen/Kontrollprüfungen) von Korrosionsschschutzarbeiten an Stahlbauten durchführen. Wesentlich ist, dass öffentliche Auftraggeber fast ausschließlich Korrosionsschutzmaßnahmen nach dieser ZTV ausschreiben und damit dieser Schein für einen Auftrag von Korrosionsschutzarbeiten unabdingbar erforderlich ist! Schwerpunkte des Seminars: Grundlagen von Korrosion und Korrosionsschutz Oberflächenvorbereitung Metallische Überzüge Beschichtungsstoffe Beschichtungssysteme, Duplexsysteme Pulverbeschichtungen Eigenüberwachung Kontrollprüfungen Prüf- und Messgeräte Praktische Durchführung der Eigenüberwachungsprüfungen Praktische Durchführung von kleinen Instandsetzungsarbeiten Geräte und Maschinen zur Applikation der Materialien Rechtliche Grundlagen, VOB Gesundheits- und Umweltschutz Normen und Regelwerke Schadensanalytik Schutzmaßnahmen beim Gerüstbau |
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| Qualifizierungsschulung des Baustellenfachpersonals für Bewehrungsanschlüsse mit dem Hilti System. | Schulungsinhalte gem. DIBt-Zulassungen sind u.a.: - Verankerungsgrund/vorh. Bewehrung feststellen - Einrichten der Bohrhilfe am Anschlussort - Bohrlochherstellung mit < 2% Ungenauigkeit mit Bohrhilfe - Bohrlochreinigung gem. Zulassung - Luftblasenfreie Mörtelinjektion mit Stauzapfen - Montage der Bewehrungsstäbe inkl. Setzkontrolle - Montageprotokoll – Dokumentation - Praktische und theoretische Prüfung |
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| Qualifizierungsschulung des Baustellenfachpersonals für Bewehrungsanschlüsse mit dem Fischer – Upat System. | Schulungsinhalte gem. DIBt-Zulassungen sind u.a.: - Verankerungsgrund/vorh. Bewehrung feststellen - Einrichten der Bohrhilfe am Anschlussort - Bohrlochherstellung mit < 2% Ungenauigkeit mit Bohrhilfe - Bohrlochreinigung gem. Zulassung - Luftblasenfreie Mörtelinjektion mit Stauzapfen - Montage der Bewehrungsstäbe inkl. Setzkontrolle - Montageprotokoll – Dokumentation - Praktische und theoretische Prüfung |
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| Schutz und Instandsetzung von Trinkwasserbehältern (Verfahren und Materialien) |
Zu beachtende Regelwerke DVGW Arbeitsblatt W 316-1 und W-316-2. Instandsetzung Möglichkeiten. Beschichtungen und Bahnen. Schadensdiagnose. Systemauswahl. Instandsetzungskonzept. Ausschreibung. Instandsetzungsausführung. Materialwahl. Materialqualität. Systemaufbau. Behandlung von Rohren und sonstigen Stahlteilen. Ausführung von Fugen. Qualifikationsnachweise des ausführenden Personals. Eigenüberwachung Abrechnung/ Unterlagen Praktische Vorführungen händischer Instandsetzung und Spritzverfahren |
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| Passive Schutzeinrichtungen – Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS) für stationäre Einrichtungen | Einleitung und Regelwerke DIN EN 1317 RPS I Generelle Anforderungen RPS II Einsatzkriterien, Inhalte und Beispiele RPS III Brücken und Einwirkungen Hilfsmittel zur Anwendung der RPS Einsatzempfehlungen Einsatzfreigabeverfahren Leistungsvermögen der Standart-Schutzeinrichtungen ZTV und TL |
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| Passive Schutzeinrichtungen – Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS) für bewegliche/transportable Einrichtungen | ||
| Problemstellung und Prüfung von Wasserbauwerken
– Regelwerke und Besonderheiten |
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| Instandsetzung von Wasserbauwerken gemäß ZTV-W, LB 215, LB 219 Theorie mit praktischen Vorführungen | ||
| Zertifizierte Befestigungstechnik – Sachkundiger für Dübelverankerungen | Grundlagen Dübeltechnik Vorstellung SG, AK-Dübel - Baustoffe, Bohrverfahren - Zulassungswesen - Baubestimmungen Grundlagen Dübeltechnik - Material und Anwendung - Lastarten, Lastfälle - Verankerungs- und Montagearten Verankerungen im Beton - Stahlanker (EA, Bolzena., Schwerlasta....) Verankerungen im Beton chemische Verankerungen Verankerungen im Beton Rahmendübel mit Zulassung - Sonstige Kunststoffdübel Verankerungen im Beton - Betonschrauben Verankerungen im Beton praktische Vorführungen Betonschrauben Verankerungen im Mauerwerk Injektionssysteme Verankerungen im Mauerwerk Sonderanwendungen - Rahmendübel - Zweischaliges Mauerwerk - Wetterschalen – dreischichtige Außenwände - prax. bezogene Anwendung Verankerungen im Trockenbau - Dübelarten - Lastarten, Lastfälle - Anwendungen Praktische Anwendung Stationsbetrieb - Kunststoffdübel - Injektionssysteme - Stahlanker Praktische Anwendung Stationsbetrieb - Kunststoffdübel - Injektionssysteme - Stahlanker Schriftlicher Leistungstest Auswertung Leistungstest Praktischer Leistungstest |
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| Verantwortlicher für die Verkehrssicherung von Arbeitsstellen nach MVAS 1999 (Seminar mit Erwerb des erforderlichen Schulungszertifikates) | Nach ZTV-SA müssen auch Nachweise für die Eignung
und Qualifikation des benannten Verantwortlichen für die Sicherung
von Arbeitsstellen vorliegen. Diese Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen
für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß MVAS
1999 ist bei Angebotsabgabe nachzuweisen. Der Auftraggeber kann sich vorbehalten,
bei Fehlen eines solchen Nachweises das Angebot von der Wertung auszuschließen.
Mit dieser Eintagesschulung sind Arbeitsstellen auf innerörtlichen
Straßen, Landstraßen und Bundesstraßen abgedeckt. Für die Verkehrssicherung von Autobahnen ist ein Zweitageseminar erforderlich. |
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| Ladungssicherung beim Transport von Gütern (Seminar mit Erwerb des erforderlichen Schulungszertifikates, zusätzlich Anerkennung nach Berufskraftfahrerqualifizierungsgesetz). | Laut § 7 GbV ist es Vorschrift, dass alle Fahrzeugführer,
die Lasten mit führen und/oder Gefahrstoffe transportieren geschult
sein müssen. Wird eine nicht geschulte Person ohne Schulungsbescheinigung angetroffen, kostet dies den Unternehmer ein Bußgeld von 500,- € und zieht einen Eintrag in das Gewerbezentralregister nach sich. Zusätzlich kommt es zu Bußgeldern nach ADR/GGVSE oder strafrechtliche Belange bei Personenschäden und haftungsrechtliche Ansprüche von Geschädigten oder Regressanforderungen der Unternehmer. Die
Schulungsverpflichtung ergibt sich aus der StVO, der StvZO und der BGV. |
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