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Weiterbildungslehrgänge und Seminare der Bauakademie Hessen-Thüringen e.V. 2011/2012 im Lehrbauhof Lauterbach
 


Erläuterungen zu den Seminaren:
Grundlagen im Beton und Stahlbetonbau

(Grundlagen der neuesten Normengeneration und gleichzeitig Qualifizierungsseminar für die SIVV – Ausbildung )
Das Seminar gilt auch als Schulungsnachweis gemäß DIN 1045-2-3,-4. Dieser Nachweis ist nach Bauordnungsrecht Vorraussetzung für die Ausführung von Beton- und Stahlbetonarbeiten nach Überwachungsklasse 2 und 3. Die Nachweispflicht besteht für alle Baufirmen und wird durch die Fremdüberwachung kontrolliert.

Termine:

15.12. - 16.12.11
23.02.
- 24.02.12
12.04. - 13.04.12

 
Planen, Bauen und Überwachen im Betonbau nach EN 206, DIN 1045 und ZTV-ING –aktuelle Änderungen und Prüfnormen

(Planung, Bauausführung und Überwachung von Betonbauwerken nach neuesten Regelwerken für Führungspersonal von Baufirmen, Behörden und Ing.-Büros – Behandelt werden EN 206-1, DIN 1045 –2,-3, ZTV-ING T. 3 Abschn. 1 u. 2, ZTV-W, Rili „Massige Bauteile aus Beton“ sowie Betonprüfnormen)

Bei diesem Seminar für Führungskräfte werden Grundkenntnisse des Betonbaus vorausgesetzt!

Das Seminar gilt als Schulungsnachweis gemäß DIN 1045-2-3,-4. Dieser Nachweis ist nach Bauordnungsrecht Vorraussetzung für die Ausführung von Beton- und Stahlbetonarbeiten nach Überwachungsklasse 2 und 3. Die Nachweispflicht besteht für alle Baufirmen und wird durch die Fremdüberwachung kontrolliert.

Termin:

08.02. – 09.02.12


 
Betonbaustellen der Klassen ÜK 2 und ÜK 3 – von der Anmeldung, Bestellung und Abnahme bis zur Eigenüberwachung; mit praktischen Übungen und Dokumentation

Für Poliere und Vorarbeiter.

Geforderter Schulungsnachweis gemäß DIN 1045 für Baustellen der ÜK 2 und ÜK 3.
Für das maßgebende Fachpersonal im Betonbau sind im Abstand von 3 Jahren Schulungen nach DIN 1045-2,-3,-4 erforderlich. Dazu besteht nach Bauordnungsrecht die Nachweispflicht durch die Firmen und Kontrolle durch den Fremdüberwacher.

Maßnahmen vor Beginn der Betonarbeiten:

Welche Baustellen fallen unter
ÜK 2 bzw. ÜK 3 Überwachung.
Aufgaben des Bauleiters oder
dessen fachkundigenVertreters
Lesen eines Sortenverzeichnisses
Bestellen von Beton
Prüfen des Lieferscheins
Führung einer ÜK 2 Baustelle
Aufgabenbereiche von E- und W-Stellen
Anweisung des Personals zur Prüfung
der Geräte und Prüfeinrichtungen
Schließen eines Überwachungsvertrags
Anzeige von Bauarbeiten
Nachweis der Schulung des Fachpersonals
Betonierplan
Prüfplan mit Prüfhäufigkeit
Vorbereiten der Baustelle auf
den Bezug von Transportbeton
Betonüberdeckungsprüfung

Maßnahmen während der Betonarbeiten:

Abnahme des Transportbetons
Prüfgeräteausstattung
Baustellenprüfungen vor
und nach dem Betonieren
Nachbehandlung
Ausschalfristen
Umfang der Überwachung
durch das ausführende Unternehmen
Überwachung bei Fließmittelzugabe
Ablaufschema einer ÜK 2 Baustelle
Durchführung der Baustellenprüfungen
Dokumentation und Maßnahmen nach

Abschluss der Betonarbeiten:

Führen des Betoniertagebuches
Führen des Nachbehandlungstagebuches
Ergebnisse der Prüfungen
Ergebnismeldung

Termin:

10.02.2012

 

Neu! Besonderheiten bei „Weissen Wannen“
Planung, Bemessung, Fugenanordnung und Abdichtung bei der WU – Bauweise. Einbindung von Treppen, Lichtschächte usw.
WU – Bauweise mit Elementwänden – Möglichkeiten, Voraussetzungen, Ausführung und Überwachung


Dieses Seminar richtet sich an Führungspersonal von Baufirmen, Behörden und Ing.-Büros.

Es soll vor allen Dingen verdeutlichen, dass eine wasserundurchlässige Bauweise nicht allein von wasserundurchlässigem Beton, sondern von vielen Einzelteilen in der Planung und Ausführung bestimmt wird und das wasserundurchlässig nicht gleichzusetzen mit wasserdicht ist.
Grundlage ist die WU – Rili des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton.

Termin:

01.03.2012

 

Neu! Planen, bauen und warten von Parkhäusern und Tiefgaragen nach neuem DBV – Merkblatt

Dieses Seminar richtet sich an Führungspersonal von Baufirmen, Behörden und Ing.-Büros.

Bei der Erstellung von Parkhäusern und Tiefgaragen wird oft die planerische Vorarbeit im Bezug auf Dauerhaftigkeit und das Zusammenspiel der einzelnen Gewerke (Rohbau, Ausbau und technische Gebäudeausrüstung) vernachlässigt. Auch in Bezug auf die Ausführung der einzelnen Gewerke ist eine erhöhte Sorgfalt dahingehend notwendig, dass alle Detailfragen im Vorfeld der Ausführung geklärt sein sollten, damit durch einzelne nicht geplante Ausführungsschritte keine Beeinträchtigung der Funktionalität und Dauerhaftigkeit der übrigen Konstruktion entstehen.
Der Hauptausschuss Betonbautechnik des DBV hatte daher den Arbeitskreis Parkhäuser und Tiefgaragen beauftragt das oben genannte Merkblatt zu erarbeiten, um hierin Planungsgrundlagen, Lösungen für Detailpunkte, Ausführungshinweise und vor allem Maßnahmen zur Sicherstellung einer ausreichenden Dauerhaftigkeit zusammenzustellen.

Inhalte:

Vorstellung verschiedener Bauweisen.
Planungsgrundlagen und Objektplanung.
Planung von Gefälle, Schrammborde, Rampen
und Einbauteilen.
Tragwerksplanung, Konstruktion und
Sicherstellung der Dauerhaftigkeit.
Besonderheiten der verschiedenen Bauweisen.
Technische Gebäudeausrüstung.
Ausführungen verschiedener Bauweisen mit
Vor- und Nachteilen.
Herstellung-, Anlieferung-, Einbau- und
Nachbehandlung des Betons.
Einbauteile.
Oberflächengestaltung.
Schutzmaßnahmen für befahrene
Oberflächen.
Risseinstandsetzung bzw. Rissbehandlung.
Besonderheiten und Fehlerquellen.
Instandsetzung der Bauteile und
Bauwerke.

Termin:

15.03.2012


 

Schalungstechnologie und Einflüsse auf die Betonbauteile
Paschal – Seminar

Einzelheiten und genauer Termin werden noch bekannt gegeben.

 

Prüfen- und Instandsetzen von Brückenlagern und Fahrbahnübergängen. OSA – Anwendung, Umsetzung und Beispiele nach dem entsprechenden Leitfaden – Einbindung in BMS und SIB – Bauwerke

Bauwerksprüfung nach DIN 1076 in der Praxis am Beispiel von Bauwerkslagern und Fahrbahnübergängen.

Lagervarianten, prüfen von
Lagern.
Protokollierung der Prüfung
Schäden an Lagern
Instandsetzen von Lagern
Demonstration der Lagerprüfung und Protokollierung
Fahrbahnübergänge
Konstruktionsarten
Prüfen der Fahrbahnübergänge
Schäden an Fahrbahnübergängen
Instandsetzung von Fahrbahnübergängen
OSA (Objektspezifische Schadens Analyse)
Definition und Kriterien für OSA
Leitfaden OSA und Einbindung in
BMS und SIB – Bauwerke
Beispiele aus Hauptprüfungen mit OSA
Anwendung der OSA in der Praxis.

Termin:

01.02.2012


 
Seminar SIB – Bauwerke

Das Programmsystem SIB-Bauwerke ist eine Entwicklung der Straßenbauverwaltungen von Bund und Ländern, die auch die Eigentümer dieses IT-Produktes sind. Die fachliche Betreuung erfolgt durch die Bund/Länder-Dienstbesprechung „IT-Koordinierung im Straßenwesen“, Projektgruppe „Bauwerke“.
Bund und Länder haben die WPM-Ingenieure GmbH mit der Programmerstellung und dem Vertrieb für die Drittnutzer beauftragt.
Das Programm ermöglicht die Erstellung des Bauwerksbuches nach ASB-ING 2008 sowie die Durchführung der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 in Verbindung mit der RI-EBW-PRÜF Ausgabe 2007.
Mit ihm ist die Erfassung von Bauwerks und Schadensdaten, das Erstellen von Bauwerksbüchern und Bauwerksprüfberichten, die Verwaltung und Archivierung von digitalen Bildern Plänen, Statiken, Einbauprotokollen sowie Auswertung von beliebigen Konstruktionsdaten und Schäden realisiert.

Die Kenntnisse über SIB-Bauwerke sind vorgeschriebene Voraussetzung zur Teilnahme am Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076.

Termine:

13.10. – 14.10.11
08.02. – 09.02.12
14.05. – 15.05.12

 
BWI – Seminar – Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076

(Seminar für Ingenieurinnen/Ingenieure der Bauwerksprüfung von Bauverwaltungen und Ingenieurbüros.
Zur Vereinheitlichung des Niveaus der Bauwerksprüfungen und zur Erweiterung der Kenntnisse wurde vom ehemaligen Bund/Länder/Hauptausschuss Brücken- und Ingenieurbau ein Lehrgangskonzept für Ingenieure der Bauwerksprüfung entwickelt.)

Der Rahmen der BWI – Seminare wird jetzt bundesweit vom VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus- und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung) festgelegt. Die Ausbildung von „Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung nach DIN 1076“ erfolgt in einem einwöchigen – vom VFIB anerkannten Lehrgang. Seit dieser neuen Strukturierung sind die Teilnahmevoraussetzungen etwas anders geregelt, außerdem muss jeder Teilnehmer, der das Zertifikat erwerben will, eine Kenntnisprüfung bestehen.

Dieser einwöchige Lehrgang ist ein bundesweit anerkannter Lehrgang des VFIB und schließt mit einem bundesweit anerkannten Zertifikat ab.

Termine:

24.10. – 28.10.11
13.02. – 17.02.12
21.05. – 25.05.12



 
Weiterbildungsseminar für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076

(Dieses BWI – Weiterbildungsseminar ist ausgerichtet auf ehemalige Teilnehmer der Bauwerksprüfingenieurlehrgänge)

Achtung ehemalige Teilnehmer BWI – Seminare.
Dieses Seminar gilt als anerkannter Lehrgang durch den VFIB und verlängert die Gültigkeitsdauer ihrer BWI Zertifikate um weitere 3 Jahre.
Wir weisen Sie darauf hin, dass die BWI -Weiterbildungsseminare jetzt unter dem Dach des VFIB geregelt sind. Der VFIB legt fest, dass die Gültigkeitsdauer eines erworbenen BWI - Scheines nur 6 Jahre besteht. Nach dieser Zeit, kann sie durch zwei vom VFIB anerkanntem Seminare, um weitere 6 Jahre verlängert werden.

Der VFIB hat festgelegt, dass diese zweitägige Weiterbildung aus Pflichtthemen für den ersten Seminartag bestehen und aus frei aus einem Katalog wählbaren Themen für den zweiten Seminartag. Wir, die Bauakademie Hessen-Thüringen in Verbindung mit dem Lehrbauhof Lauterbach, führen diese Weiterbildung genau nach den Anweisungen des VFIB durch. Pflicht- und Wahlthemen werden Ihnen hier dargestellt:

Pflichtthemen des 1. Tages:

Softwareneuerungen und spezielle Beispiele SIB – Bauwerke
Neuerungen der Regelwerke
Auffrischung der wichtigsten
Grundsätze der
Bauwerksprüfung
Statische Definition von
Bauwerkstypen
Schadenserfassung am
Bauwerk mit Schadensbei-
spielen und Bewertung
Schadenserfassung an
Stütz- und Lärmschutz-
wänden
Praxis: Prüfen von
Betonbauteilen, Lager usw. mit einfachen Prüfverfahren

Termine:

17.11.2011
02.02.2012


Wahlthemen des 2. Tages:

03.02.2012


Prüfen von Verkehrs-
zeichenbrücken aus
Stahl und Aluminium
Prüfen von Lagern und
bewerten von Lagerschäden
Schadenserfassung an Stahl-
und Verbundbrücken
Schadensmechanismen
bei Holzbauteilen
Schadenserfassung an
Holzbrücken.

Wahlthemen des 2. Tages:

18.11.2011

Untersuchen und
Einstufungen von
Mauerwerksbrücken
Instandsetzung und
Ertüchtigung.
Prüfen von Lagern und bewerten
von Lagerschäden.
Schadenserfassung an Stahl-
und Verbundbrücken.
Prüfen von Holzbrücken


 
Neu! Moderne Prüfverfahren in der Bauwerksdiagnose. Dieses Zweitagesseminar wird als Weiterbildungsseminar für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 anerkannt

Dieses Seminar wurde unter der Federführung der BAST und der BAM konzipiert und wird auch größtenteils von Referenten dieser Einrichtungen durchgeführt.

Der zweitägige Lehrgang richtet sich an Bauwerksprüfer des Hoch-, Ingenieur- und Brückenbaus sowie an Personen, die Prüfverfahren zur Bauwerksdiagnose auswählen, ausschreiben, beauftragen oder einfache Prüfverfahren selbst durchführen wollen.

Am ersten Tag werden die Aufgabenbereiche Ermittlung der Betonfestigkeit, Bewehrungs- und Korrosionsnachweis behandelt. Die Durchführungen dieser zerstörungsfreien Prüfverfahren im Bauwesen (ZfPBau-Verfahren) und die Bewertung der Ergebnisse wir in Praxisübungen an Testkörpern erläutert. Ergänzend wird auch auf die Ermittlung der Betonfestigkeit anhand von Bohrkernen sowie die visuelle Bewertung von Korrosion an Betonstahl eingegangen.

Am zweiten Tag werden ZfPBau-Verfahren behandelt, die bislang in der Praxis weniger als klassische ZfPBau-Verfahren verbreitet sind. Am Beispiel von Radar, Ultraschall und Impakt-Echo werden deren Grundlagen vermittelt, typische Ergebnisse und deren Interpretation vorgestellt sowie Messungen an Testkörpern durchgeführt. Zu allen Verfahren werden Hinweise gegeben, wie die Verfahren unter Berücksichtigung der Prüfaufgabe ausgeschrieben werden können.
Die Teilnehmer des Lehrgangs besitzen danach ein grundlegendes Verständnis der Verfahren und sind in der Lage, unter Anleitung Messungen mit vorgestellten ZfPBau-Verfahren durchzuführen bzw. Prüfleistungen richtig auszuschreiben.

Termin:

03.05. – 04.05.2012


 
Neu! Lehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung im Hochbau

In Abstimmung mit der Ingenieurakademie West unter Leitung des Lehrgangs von Prof. Martin Mertens und Werner Wahl.

Der dreitägige Lehrgang schließt mit einem Test Wissenstand ab.


In Deutschland kommen ungezählte Bauwerke des Hochbaus an die Grenzen ihrer Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Gebrauchstauglichkeit.
Die Stand- und Verkehrssicherheit ist Grundvoraussetzung für Leib und Leben der Bevölkerung. Viele Katastrophen, speziell die von Bad Reichenhall, haben gezeigt, dass eine regelmäßige sachkundige Kontrolle der Hochbauten die Grundlage für die Sicherheit der Bevölkerung ist.
Eine umfassende Weiterbildung, wie sie für Bauwerksprüfer im Brückenbau schon sein muss, verschafft qualifizierten Ingenieurinnen und Ingenieuren den notwendigen und entscheidenden Wissensvorsprung und nicht zuletzt einen Marktvorteil.

Lehrgangsinhalte u.a.

Rechtliche und technische Regelungen.
Schwachstellen, Schadensentstehung und
Mechanismen von Konstruktionen aus
Stahl-, Spannbeton und Mauerwerk.
Schwachstellen, Schadensentstehung und
Mechanismen von Konstruktionen aus
Stahl und Holz.
Fallbeispiele und Bewertung.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung.
Organisation und Kosten einer Bauwerksprüfung.
Ablauf einer Bauwerksprüfung.
Auswertung und Umgang mit den Ergebnissen
Mittelbeschaffung und Mittelbewertung.
Holzschäden, Holzschutz und Prüfmethoden
an Holzbauwerken.
Bestandsdokumentation.
Standsicherheit.
3D Laserscanning bei fehlenden Unterlagen.
ZIS-ING-Bau
Zustands-Informationssystem für den Ingenieurbau.
Praktische Übungen mit einfachen Prüfgeräten
und Prüfmethoden.
Schadensursachen bauchemisch, bauphysikalisch
und bautechnisch.
Besondere zerstörungsfreie Prüfmethoden
(Impakt Echo, Impuls-Radar, Ultraschall, Radar)
Theorie und Vorführungen.

Termine:

30.11. – 02.12.2011
23.01. – 25.01.2012
12.03. – 14.03.2012


 
Neu! Anforderungsgerechte Betoninstandsetzungskonzepte und Ausschreibungen von Betoninstandsetzungsarbeiten im Hoch-, Ingenieur- und Brückenbau

Voraussetzung für jegliche Instandsetzungsarbeiten der Auftragnehmer ist, nach allen Regelwerken, das Vorliegen eines Instandsetzungskonzeptes. Der Auftraggeber oder sein Beauftragter hat die Pflicht ein Instandsetzungskonzept zu erstellen, ohne dieses Konzept darf der Auftragnehmer keine Instandsetzungsmaßnahme beginnen.

Grundlagen der Regelwerke für die Aufstellung eines Instandsetzungskonzeptes.
Grundlagen und Aufbau eines Instandsetzungskonzeptes.
Schwerpunkte eines Instandsetzungskonzeptes.
Auswahl von Möglichkeiten verschiedener Instandsetzungskonzepte.
Anforderungen an das Instandsetzungskonzept.

Ausführliche Beschreibung im Instandsetzungskonzept lässt wenig Raum für Nachträge und Kostensteigerungen,

Aufstellen des Bauvertrags und Ausschreiben der Maßnahme.

Workshop: Erstellung verschiedener Instandsetzungskonzepte im Brückenbau

Termine:

27.02. – 28.02.12

 
Management der Bauwerksprüfung in Kreisverwaltung und Kommunen nach DIN 1076

Verkehrssicherungspflicht der Kommunen

Die Durchführung der Prüfungen dieser Ingenieurbauwerke ist in der Norm DIN 1076 geregelt. Danach ist alle 6 Jahre eine„Hauptprüfung“ und 3 Jahre nach der Hauptprüfung eine„Einfache Prüfung“ durch spez. ausgebildete Bauwerksprüf-ingenieure vorgeschrieben. Bei diesen Prüfungen sind die Bauwerke im Hinblick auf Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit zu untersuchen und zu bewerten.

Unabhängig von einer Übertragung der Bauwerksprüfung auf externe Bauwerksprüfer verbleibt die Verantwortung für die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit der Bauwerke beim Baulastträger. Die Verantwortung des Baulastträgers bezieht sich insbesondere auf die Auswahl eines geeigneten externen Bauwerksprüfers, auf die Überprüfung der Plausibilität der Schadensbewertung und die daraus abzuleitenden Schlussfolgerungen. Ebenso müssen vom Auftraggeber auch stichprobenartige Kontrollen vor Ort durchgeführt werden. Hierbei soll u. a. überprüft werden, ob die im Vorfeld ausgewählten und im Vertrag benannten Bauwerksprüfer auch vor Ort eingesetzt werden und ob die Auflagen des Arbeitsschutzes und der Verkehrssicherheit erfüllt werden. Ebenso sind die Prüfergebnisse vor Ort stichprobenartig auf Plausibilität zu kontrollieren. Alle durchgeführten Kontrollen müssen entsprechend dokumentiert werden.

Die Bauakademie Hessen-Thüringen veranstaltet in Abstimmung mit VFIB (Verein zur Förderung der Qualitätssicherung und Zertifizierung der Aus-und Fortbildung von Ingenieurinnen/Ingenieuren der Bauwerksprüfung)einen 2-tägigen Lehrgang für technische Mitarbeiter von Bauverwaltungen/Bauaufsichtsbehörden von Kreisverwaltungen, Kommunen sowie Ingenieurbüros zur Vermittlung von Grundlagenwissen für die Prüfungen und Überwachung von Brücken, Stütz- und Lärmschutzwänden aus verschiedenen Bau-und Werkstoffen.
Der Lehrgang wird Kenntnisse und Fertigkeiten über die technischen und rechtlichen Grundlagen von Bauwerksprüfungen vermitteln. Ziel der Maßnahme ist es, die Teil-nehmer so auszubilden, dass sie in der Lage sind, künftig bei der Ausschreibung und der Überwachung von Bauwerksprüfungen gem. DIN 1076 den gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Seminarinhalte:

Schadensursachen an Beton
und Verkehrszeichenbrücken
Schadensursachen an Stütz
und Lärmschutzwänden
Schadensursachen an der
Ausstattung (Geländer,
Schutzplanken, Beschilderung,
Lager und Übergänge
Rechtliche Bedeutung der
Bauwerksprüfung für die
Kommunen und ihre
Vertragsverhältnisse und Verantwortungsbereiche
bei der Prüfung durch Ing.-Büros
Schadensursachen an
Mauerwerksbrücken
Schadensursachen an
Holzbrücken
Prüfmethoden (Theorie)
Standart- u. weiterführende
Prüfmethoden
Vorführung einfacher
Prüfverfahren zur
Schadenserfassung
Bauwerksprüfungen an Beispielen
aus dem Programm SIB-Bauwerke
(Brücken, Stützwände, Lärmschutzw.
Verkehrszeichenbr. Ausstattung usw.
unter Beachtung der RI-EBW PRÜF
Kosten und Ausschreibung der
Bauwerksprüfungen (Varianten)
Organisation der Bauwerks-
Prüfung in Kommunen,
Ablauf einer Bauwerksprüfung,
Auswertung und Umgang mit den Ergebnissen
Mittelbeschaffung und
Mittelbewirtschaftung für
Die Bauwerksunterhaltung

Termine:

23.11. – 24.11.11
25.01. – 26.01.12

Optional kann auch anschließend ein dritter Seminartag gebucht werden. An diesem Tag wird die praktische Durchführung einer Bauwerksprüfung an einer Straßenbrücke in Lauterbach, unter Anleitung eines erfahrenen Bauwerksprüfers, mit der dazugehörigen Auswertung und Dokumentation, geübt.

Termine:

25.11.2011
27.01.2012

 
D – Schein – Seminar

Seminar zur Erlangung des Düsenführerscheines für das Nass- und Trockenspritzverfahren von SPCC und Spritzbeton.

Termine:

08.09. – 09.09.11
28.10. – 29.10.11
02.12. – 03.12.11
05.01. – 06.01.12
06.02. – 07.02.12
23.03. – 24.03.12
20.04. – 21.04.12

 
SIVV/BAST – Weiterbildung I

(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke
EN 1504, Rili-SIB und ZTV-ING T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2.Abdichtungen mit Flüssigkunststoffen

Flüssigkunststoffe im Brücken u. Ingenieurbau
Spezielle Anwendung bei geometrisch
Komplizierten Oberflächen
Vor- u. Nachteile gegenüber Abdichtungen
mit bituminösen Bahnen

3.Betoninstandsetzung von Betontragwerken
unter Beachtung des Brandschutzes.


Zu beachtende Normen und Regelwerke.
Produktmöglichkeiten und Verfahren für
die brandschutztechnische Ertüchtigung
der Bauteile.
Erforderliche Prüfnachweise und Zulassungen.
Zusatzanforderung F 90

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

Termin:

26.10. – 27.10.11



 
SIVV/BAST – Weiterbildung II

(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke


EN 1504, Rili-SIB und ZTV- ING T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2. KKS – Kathodischer Korrosionsschutz
im Parkhaus.


Planungsgrundlagen, Ausführung und
Überwachung.
Grenzen und Schwierigkeiten der Verfahren.

3. Schutz- und Instandsetzung von Wasserbauwerken.
Zu beachtende Regelwerke.


Zulässige Schutz- und Instandsetzungssysteme
bzw. Verfahren.
Anforderungen an ausführende Unternehmen.
Geforderte Baustoff- und Produktgruppen
Für die Betoninstandsetzung

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

Termin:

13.12. – 14.12.11



 
SIVV/BAST – Weiterbildung III

(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke
EN 1504, Rili-SIB und ZTV-
ING T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2. Aus Fehlern wird man Klug.

An über 25 Beispielen aus der
Betoninstandsetzung werden die
Ursachen für fehlgeschlagene
Instandsetzungsmaßnahmen erläutert.

3.Instandsetzung von Wasserbehältern
in der Trinkwasserversorgung.

Anforderungen aus den Regelwerken
Planungsgrundsätze.
Anforderungen an die Baustoffe und die
Bauausführung.
Prüfnachweise und Zulassungen.
Hygiene beim Arbeiten in Trinkwasserbehältern.
Anforderungen an die Qualitätssicherung bei
der Ausführung.

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

Termin:

12.01. – 13.01.12



 
SIVV/BAST – Weiterbildung IV

(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke

EN 1504, Rili-SIB und ZTV-
ING T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2. Bauteilverstärkungen mit
Kohlefaserlamellen in schlaffer und
Vorgespannter Anwendung.

Anforderungen an das Bauteil, die
Stoffe und an das Personal.
Untergrundvorbereitung und
Verarbeitung der Systeme.
Anforderungen an die Qualitätssicherung
bei der Ausführung.

3.Betoninstandsetzung von Betontragwerken
unter Beachtung des Brandschutzes.

Zu beachtende Normen und Regelwerke.
Produktmöglichkeiten und Verfahren für
die brandschutztechnische Ertüchtigung
der Bauteile.
Erforderliche Prüfnachweise und Zulassungen.
Zusatzanforderung F 90

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

Termin:

06.02. – 07.02.12




 
SIVV/BAST – Weiterbildung V (Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke

EN 1504, Rili-SIB und ZTV-
ING T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2. KKS – Kathodischer Korrosionsschutz
im Parkhaus.

Planungsgrundlagen, Ausführung und
Überwachung.
Grenzen und Schwierigkeiten der Verfahren.

3. Instandsetzung von Wasserbehältern
in der Trinkwasserversorgung.

Anforderungen aus den Regelwerken
Planungsgrundsätze.
Anforderungen an die Baustoffe und die
Bauausführung.
Prüfnachweise und Zulassungen.
Hygiene beim Arbeiten in Trinkwasserbehältern.
Anforderungen an die Qualitätssicherung bei der Ausführung.

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

Termin:

16.03. – 17.03.12


 
SIVV/BAST – Weiterbildung VI

(Seminar zur Verlängerung der Gültigkeit des SIVV- Scheins)

1. Neuerungen der Betoninstandsetzungsregelwerke

EN 1504, Rili-SIB und ZTV-
ING T. 3 Abschnitt 4 u. 5

2. Bauteilverstärkungen mit
Kohlefaserlamellen in schlaffer und
Vorgespannter Anwendung.

Anforderungen an das Bauteil, die
Stoffe und an das Personal.
Untergrundvorbereitung und
Verarbeitung der Systeme.
Anforderungen an die Qualitätssicherung
bei der Ausführung.

3. Schutz- und Instandsetzung von Wasserbauwerken.

Zu beachtende Regelwerke.
Zulässige Schutz- und Instandsetzungssysteme
bzw. Verfahren.
Anforderungen an ausführende Unternehmen.
Geforderte Baustoff- und Produktgruppen
für die Betoninstandsetzung.

Dieses Seminar endet am zweiten Tag mit einer Kenntnisprüfung. Das dann erworbene Zertifikat ist für die Gültigkeit des vorhandenen SIVV – Scheins dringend erforderlich und ist nach allen derzeitigen Regelwerken alle drei Jahre neu zu erwerben. Der gesamte Lehrgang gliedert sich in einen 1. allgemeinen Teil, wo alle Neuerungen der jetzigen Betoninstandsetzungsregelwerke behandelt werden und in zwei weitere freie Betoninstandsetzungsthemen mit einem Praxisanteil. Diese freien Themen wechseln von Seminar zu Seminar.

Termin:

27.04. – 28.04.12



 
Seminar: „ M-BÜ-ING“ 1

Anwendung des Merkblatts im Bereich Beton, Betoninstandsetzung, Bauwerksausstattung Abschnitt 4-6 und Bauverfahren Abschnitt 1 und 2

Nach der Neueinführung der ZTV-ING wurde Anfang 2007 auch das dazugehörige Merkblatt für die Bauüberwachung von Ingenieurbauten (M-BÜ-ING) in überarbeiteter Form herausgegeben.

Dieses Merkblatt M-BÜ-ING ist eine Art Checkliste zur Überprüfung der zu leistenden Tätigkeiten der Auftragnehmer bei Ausschreibungen nach ZTV-ING. Es hebt die wesentlichen Aktivitäten, die in den ZTV-ING gefordert werden, in Frageform hervor. Es stellt ein wichtiges Hilfsmittel für die Bauüberwachung dar und ist deshalb zwingend auf der Baustelle vorzuhalten.

Das Seminar richtet sich in gleicher Weise an die Bauüberwachung (die Prüfenden nach dieser Checkliste des M-BÜ-ING) und an die Bauleiter und Mitarbeiter der ausführenden Firmen (die zu überprüfenden) nach der Checkliste des M-BÜ-ING, um den geforderten Leistungen nach ZTV-ING gerecht zu werden. Ziel dieses Seminars ist es, den Bauüberwachern und den Bauausführenden die zu erbringenden Leistungen mit Hinweisen auf die vertraglichen Festlegungen in den ZTV-ING kenntlich zu machen, sie darzustellen und die erforderlichen Eigenüberwachungsprüfungen praktisch zu demonstrieren und die Ergebnisse zu protokollieren und zu dokumentieren.

Nach Besuch dieses Seminars sollte jeder Teilnehmer der ausführenden Betriebe in der Lage sein, seine zu erbringend Leistungen anforderungsgerecht nach in diesem Seminar behandelten Teilen der ZTV-ING auszuführen und der Bauüberwacher soll wichtige Hinweise im Umgang mit dem Regelwerk auf der Baustelle erhalten, damit bei der Qualitätssicherung – Eigenüberwachung der Ausführung – auch alle geforderten Prüfungen auf der Baustelle durchgeführt und dokumentiert werden.
Das Seminar richtet sich an bauüberwachendes Personal aus Verwaltung und von Ingenieurbüros ebenso wie an die Bauleitung der Auftragnehmerseite.

Termin:

20.03. – 21.03.12

 
Seminar: „ M-BÜ-ING“ 2

Anwendung des Merkblatts im Bereich Stahlbau und Stahlverbundbau Abschnitt 3 und 4, Brückenbeläge, Bauwerksausstattung Abschnitt 1 bis 3 und Bauüberwachung nach ZTV-FUG

Nach der Neueinführung der ZTV-ING wurde Anfang 2007 auch das dazugehörige Merkblatt für die Bauüberwachung von Ingenieurbauten (M-BÜ-ING) in überarbeiteter Form herausgegeben.

Dieses Merkblatt M-BÜ-ING ist eine Art Checkliste zur Überprüfung der zu leistenden Tätigkeiten der Auftragnehmer bei Ausschreibungen nach ZTV-ING. Es hebt die wesentlichen Aktivitäten, die in den ZTV-ING gefordert werden, in Frageform hervor. Es stellt ein wichtiges Hilfsmittel für die Bauüberwachung dar und ist deshalb zwingend auf der Baustelle vorzuhalten.
Das Seminar richtet sich in gleicher Weise an die Bauüberwachung (die Prüfenden nach dieser Checkliste des M-BÜ-ING) und an die Bauleiter und Mitarbeiter der ausführenden Firmen (die zu überprüfenden) nach der Checkliste des M-BÜ-ING, um den geforderten Leistungen nach ZTV-ING gerecht zu werden. Ziel dieses Seminars ist es, den Bauüberwachern und den Bauausführenden die zu erbringenden Leistungen mit Hinweisen auf die vertraglichen Festlegungen in den ZTV-ING kenntlich zu machen, sie darzustellen und die erforderlichen Eigenüberwachungsprüfungen praktisch zu demonstrieren und die Ergebnisse zu protokollieren und zu dokumentieren. Nach Besuch dieses Seminars sollte jeder Teilnehmer der ausführenden Betriebe in der Lage sein, seine zu erbringend Leistungen anforderungsgerecht nach in diesem Seminar behandelten Teilen der ZTV-ING auszuführen und der Bauüberwacher soll wichtige Hinweise im Umgang mit dem Regelwerk auf der Baustelle erhalten, damit bei der Qualitätssicherung – Eigenüberwachung der Ausführung – auch alle geforderten Prüfungen auf der Baustelle durchgeführt und dokumentiert werden.

Das Seminar richtet sich an bauüberwachendes Personal aus Verwaltung und von Ingenieurbüros ebenso wie an die Bauleitung der Auftragnehmerseite.

Termin:

22.03. – 23.03.12


 
Schutz und Instandsetzen von Betonbauteilen

(Früher BAST – Betoninstandsetzungsseminar) für
Bauverwaltungen, Ing.-Büros, Bahn AG usw.


In diesem Seminar werden die Grundlagen der Betoninstandsetzung für Mitarbeiter von Behörden, Ing.- Büros, Prüfstellen usw. als Gegenpart zum SIVV – Schein für Kolonnenführer, vermittelt.

Im Gegensatz zu den Lehrgangsinhalten des SIVV – Scheines werden hier die praktischen Tätigkeiten nur von Anwendungstechnikern vorgeführt und nicht wie beim SIVV – Schein von den Teilnehmern selbst ausgeführt. Außerdem werden nicht alle Themenschwerpunkte des SIVV – Scheins Seminars, welches eine Dauer von zwei Wochen hat, behandelt.

Die Inhalte sind auf planendes, ausschreibendes und
überwachendes Führungspersonal abgestimmt.
Es findet keine Prüfung statt.

Termine:

21.11. – 25.11.11
30.01. – 03.02.12
07.05. – 11.05.12

 
Seminar: „Korrosionsschutz an Verkehrsbauwerken“ – aktuelle Neuerungen

In diesem Seminar wird ein Überblick über das Regelwerk ZTV-KOR Stahlbauten und TL/TP-KOR-Stahlbauten gegeben und auf fachgerechte Planung und Ausschreibung hingewiesen. Auch wird die Richtlinie für die Erhaltung des Korrosionsschutzes behandelt. Außerdem gibt dieses Seminar einen Überblick über die EN ISO 12944. In der Praxis wird die Qualitätssicherung auf der Baustelle erläutert u. die erforderlichen Baustellenprüfverfahren praktisch vorgeführt.

Zusätzlich werden noch folgende Themen behandelt:

Entsorgung von Strahlschutt
Ausschreibungen von Korrosionsschutzmaßnahmen
Farbtonbeständigkeiten von Deckbeschichtungen
Feuerverzinkungen und Beschichtungen – Duplexsysteme
Schadensbeispiele aus der Praxis

Termine:

28.11. – 29.11.11
26.03. – 27.03.12
23.04. – 24.04.12

 
Beläge und Fahrbahnübergänge von Straßenbrücken

Übersicht über die Regelwerke, Richtlinien und Merkblätter
Untergrundvorbereitung Abdichtungsschichten aus Bitumenschweißbahnen Fahrbahnbeläge auf Stahlbrücken
Schutz- und Deckschichten Flüssigkunststoffdichtungen auf Beton
Fugen in Brückenfahrbahnen
Fahrbahnübergänge aus Asphalt
Reaktionsharz-Dünnschichtbeläge
Baustellenprüfungen - praktische Vorführung
Ausschreibung von Brückenbelägen
Fahrbahnübergänge aus Stahl
Praktische Beispiele zur Instandsetzung von Fahrbahnübergängen

Termine:

30.11. – 01.12.11
28.03. – 29.03.12
25.04. – 26.04.12

 
SIVV - Seminar

Termine:

09.01. – 20.01.12
27.02. – 09.03.12
16.04. – 27.04.12


 
Geprüfter Vorarbeiter im Hochbau + Erwerb des Qualifizierungsscheins zum Ausführen von Abdichtungen mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen

In diesem Seminar wird in kürzester Zeit Kolonnenführer und zukünftigen Kolonnenführer das wesentlichste theoretische Wissen für die Vorarbeiterqualifizierung mit Prüfung vermittelt.

Wesentliche Inhalte sind:

Die Betonbestellung, Abnahme und Eigenüberwachung.
Herstellen fachgerechter Dreifachwände und Bestellung bzw. Einbau von Fertigtreppen.
Die Bauwerksabdichtung mit KMB und Folien.
Erwerb des KMB – Schein´s.
Ausführung von Mauerwerk aus handelsüblichen großformatigen Steinen.
Beachtung des Wärmeschutzes und Verhinderung von Wärmebrücken.
Bindemittel und Mörtelarten mit Eigenschaften, Einsatzgebieten und Anwendungsbeschränkungen.
Betonstähle und Betonstahlmatten mit den wichtigsten konstruktiven Bewehrungsregeln.
Einfache Berechnungen von Längen., Flächen und Körpern, sowie Materialbedarfsberechnungen.
Lesen von Bau- und Bewehrungsplänen.
Einfache Vermessungs- und Absteckungsaufgaben mit verschiedene Messgeräten und Hilfsmittel wie Nivelliergerät, Laser usw.
Aufbau von Schnurgerüsten und übertragen von Fluchten.
Wesentliche Grundlagen beim Schalungsbau mit Rahmenschalungen.
Einsatz, Gebrauch und Handhabung von Rahmenschalungen.
Unfallverhütung und Umweltschutz.
Erarbeitung einer Gefährdungsanalyse.
Einfache Tiefbauarbeiten (Gründungen, Rohrleitungsbau usw.) sowie Nachweis der Verdichtung.
Arbeitsvorbereitung, Bauablaufplanung, Leistungsverzeichnis, Planungsunterlagen, Berichtswesen und Dokumentation durch den Kolonnenführer.
Grundlagen der VOB für die Arbeiten des Vorarbeiters.
Forderungen des Bauleiters bzw. Poliers an den Vorarbeiter.
Kommunikation zwischen Kolonne, Vorarbeiter und dessen Vorgesetzten.
Vorarbeiterprüfung vor einem zugelassenen Prüfungsausschuss.

Termin:

16.01. – 28.01.12


 
Geprüfter Vorarbeiter im Tiefbau

In diesem Seminar wird in kürzester Zeit Kolonnenführer und zukünftigen Kolonnenführer das wesentlichste theoretische Wissen für die Vorarbeiterqualifizierung mit Prüfung vermittelt.

Wesentliche Inhalte sind:

Die Betonbestellung, Abnahme und Eigenüberwachung.
Ent- und Versorgungsleitungen, Unverbaute und verbaute Leitungsgräben, Rohrverlegung, Kanalgrabenverfüllung, Durchpressungen, Grundlagen und Begriffsbestimmung im Kanal- und Straßenbau, Bindemittel im Straßenbau, Zeichnungslesen und erstellen von Skizzen, bituminöse Tragschichten, lösen und laden von Böden, Fördern von Böden, Einbau und verdichten von Böden, Herstellung des Planums, Bodenstabilisierung, bituminöse Fahrbahndecken, Betondeckschichten, Pflasterdecken, die wichtigsten konstruktiven Bewehrungsregeln, lesen von Bewehrungszeichnungen, Fachrechnen, Vermessen, Abstecken von Fluchten und Bögen, Unfallverhütung und Umweltschutz. Erarbeitung einer Gefährdungsanalyse. Arbeitsvorbereitung, Bauablaufplanung, Leistungsverzeichnis, Planungsunterlagen, Berichtswesen und Dokumentation durch den Kolonnenführer.
Grundlagen der VOB für die Arbeiten des Vorarbeiters.
Forderungen des Bauleiters bzw. Poliers an den Vorarbeiter.
Kommunikation zwischen Kolonne, Vorarbeiter und dessen Vorgesetzten.
Vorarbeiterprüfung vor einem zugelassenen Prüfungsausschuss.

Termin:

16.01. – 28.01.12


 
Lehrgang „Herstellen von Abdichtungen aus kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen“ (KMB-Schein)

Für die Bauwerksabdichtung mit kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen
wird von dem ausführenden Personal ein Nachweis der Qualifizierung bei der Verarbeitung dieser Stoffe gefordert, der sogenannte KMB – Schein.
Die Bauakademie Hessen-Thüringen bietet dieses Seminar in kompakter Form für alle fachlich interessierten Bauleiter, Kolonnenführer und für das Fachpersonal, welches diesen Schein bei der Ausführung besitzen muss, in einem Wochenendseminar an.

Termin:

20.01. – 21.01.2012

 
Bauteilverstärkungen mit Kohlefaserlamellen (CFK) – Anwendungen im Hoch-, Ingenieur- und Brückenbau

Das Verstärken von Bauwerken, insbesondere von Brücken und Hochbauten durch höhere Belastung, Nutzungsänderung bzw. durch Schäden an diesen Bauwerken gewinnt immer größere Bedeutung.

Da herkömmliche, nachträgliche Verstärkungen oft schwierig und mit erheblichem Aufwand herzustellen sind, setzt sich das Verstärken von Bauteilen mit Kohlefaserlamellen immer stärker durch. Mittlerweile hat man bei Verstärkungsarbeiten mit Kohlefaserlamellen über 10 Jahre Erfahrung und kann diese in der heutigen Bauwirtschaft umsetzen.

Ganz neue Verfahren, außer den normal geklebten Kohlefaserlamellen, wie geschlitzte Lamellen, vorgespannte Lamellen und der Einsatz von Kohlefasergewebe (Sheets) ermöglichen gerade auch im Brückenbau und Ingenieurbau viele Verstärkungsmöglichkeiten, die relativ einfach durchzuführen sind.
Insbesondere durch vorgespannte- und geschlitzte Lamellen kann der Tragwerksplaner viele Verstärkungen im Brückenbau und Ingenieurbau, wo Schwingungsbreitenanforderungen bzw. wo auf der Oberfläche aufgeklebte Lamellen nicht möglich sind, durchführen.

Diese Instandsetzungen bzw. Verstärkungen sind durch statische Berechnungen nachzuweisen und stellen hohe Anforderungen an das ausführende Unternehmen, welches über einen in der Zulassung geforderten Eignungsnachweis verfügen muss und an das ausführende Personal welches seine Qualifikation durch den Erwerb eines SIVV – Scheines nachgewiesen haben muss.

Im allgemeinen Hochbau ist der Nachweis gemäß der seit mehr als einem Jahrzehnt existierenden Richtlinie für das Verstärken mit CFK-Lamellen einzuhalten. Im Brückenbau gibt es zusätzliche Handlungsanweisungen bei Verstärkungen mit CFK – Lamellen. Hier ist auch noch eine Zustimmung im Einzelfall notwendig.

In diesem Seminar werden schon die Inhalte der neuen Richtlinie und das Bemessungsprogramm Lasoft 3.0 behandelt.

Zusätzlich werden in diesem Seminar alle grundlegenden Fakten , von den Vorraussetzungen der Bauteilverstärkungen über die Betonoberflächenvorbereitung bis zu der Eigenüberwachung auf der Baustelle vorgestellt und in der Praxis demonstriert, auch das Verstärken mit vorgespannten Lamellen. Außerdem werden neue Entwicklungen und Tendenzen in Theorie und Praxis aufgezeigt und Ausführungsbeispiele vorgestellt.

Termin:

10.02.2012


 
Neu! Korrosionsschutzschein: Zertifikat für Kolonnenführer zur Ausführung von Korrosionsschutzarbeiten an Stahlbauten

Nur noch ausführende Firmen die qualifizierte Kolonnenführer mit Korrosionsschutzschein haben, werden zur Ausführung von KOR – Arbeiten zugelassen.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat seine zustimmende Kenntnisnahme erklärt und als Stichtag für die Einführung des neuen KOR-Scheins den 1. Januar 2011 benannt. Ab diesem Datum sollen nur noch Bescheinigungen des Ausbildungsbeirates als Qualifikationsnachweis für Kolonnenführer gemäß ZTV-ING Teil 4 Abschnitt 3 anerkannt werden.

Für diese Ausbildung wurde ein Ausbildungsbeirat KOR-Schein beim Bundesverband Korrosionsschutz E.V. gegründet.

Dieser Ausbildungsbeirat hat Anforderungen an zugelassene Bildungseinrichtungen gestellt, eine Prüfungsordnung und eine Durchführungsbestimmung für KOR-Schein Prüfungen erlassen.

In dieser Prüfungsordnung wird gefordert, dass nur Personen zur Prüfung zugelassen werden, die diesen Lehrgang absolviert haben und noch weitere Qualifikationen bzw. Erfahrungen nachweisen können. Diese können bei uns nachgefragt werden.

Außerdem ist dieser Lehrgang auch für Mitarbeiter von Ingenieurbüros und Behörden geeignet, die die Planung, Überwachung und Prüfung (Eigenüberwachungsprüfungen/Kontrollprüfungen) von Korrosionsschschutzarbeiten an Stahlbauten durchführen.

Wesentlich ist, dass öffentliche Auftraggeber fast ausschließlich Korrosionsschutzmaßnahmen nach dieser ZTV ausschreiben und damit dieser Schein für einen Auftrag von Korrosionsschutzarbeiten unabdingbar erforderlich ist!

Schwerpunkte des Seminars:

Einführung in die Regelwerke
Grundlagen von Korrosion und Korrosionsschutz
Oberflächenvorbereitung
Metallische Überzüge
Beschichtungsstoffe
Beschichtungssysteme, Duplexsysteme
Pulverbeschichtungen
Eigenüberwachung
Kontrollprüfungen
Prüf- und Messgeräte
Praktische Durchführung der Eigenüberwachungsprüfungen
Praktische Durchführung von kleinen Instandsetzungsarbeiten
Geräte und Maschinen zur Applikation der Materialien
Rechtliche Grundlagen, VOB
Gesundheits- und Umweltschutz
Normen und Regelwerke
Schadensanalytik
Schutzmaßnahmen beim Gerüstbau

Termin:

05.03. – 21.03.12


 
Qualifizierungsschulung des Baustellenfachpersonals für geklebte Bewehrungsanschlüsse mit dem Hilti System

Erforderliches Zertifikat für Ausführende von geklebten Bewehrungsanschlüssen.

Schulungsinhalte gem. DIBt-Zulassungen sind u.a.:


- Verankerungsgrund/vorh. Bewehrung feststellen
- Einrichten der Bohrhilfe am Anschlussort
- Bohrlochherstellung mit < 2% Ungenauigkeit mit
Bohrhilfe
- Bohrlochreinigung gem. Zulassung
- Luftblasenfreie Mörtelinjektion mit Stauzapfen
- Montage der Bewehrungsstäbe inkl. Setzkontrolle
- Montageprotokoll – Dokumentation
- Praktische und theoretische Prüfung

Termin:

22.02.2012


 
Stationäre Schutzeinrichtungen einschließlich CE-Kennzeichnung
Einsatz von Fahrzeug – Rückhaltesysteme nach den RPS 2009

Einleitung und Regelwerke

DIN EN 1317
RPS I
Generelle Anforderungen
RPS II
Einsatzkriterien, Inhalte und
Beispiele
RPS III
Brücken und Einwirkungen
Hilfsmittel zur Anwendung der
RPS
Einsatzempfehlungen
Einsatzfreigabeverfahren
Leistungsvermögen der
Standart-Schutzeinrichtungen
ZTV und TL

Termin:

13.02.2012

 
Anforderungen an temporäre Fahrzeugrückhaltesysteme
in Arbeitsstellen

Termin:

14.02.2012

 
Neu! Instandsetzung von Wasserbauwerken gemäß ZTV-W, LB 215, LB 219 Theorie mit praktischen Vorführungen

Dieses Seminar wird mit namhaften Referenten von Produktherstellern und mit Referenten und Unterstützung der Bundesanstalt für Wasserbau durchgeführt.

Grundsätze der Instandhaltung von Massivbauwerken.
Standsicherheit und Dauerhaftigkeit von Wasserbauwerken.
Istzustand und Zustandsprognose.
Instandsetzungsbedarf, Instandsetzungsziele
und Instandsetzungskonzept.
Betoninstandsetzung u. bewehrte Vorsatzschalen.
Injektionen von Wasserbauwerken.
Ausschreibungen von Betoninstandsetzungsmaßnahmen.
Instandsetzungsprodukte für Wasserbauwerke.
Anforderungen an Betonuntergrund und an den Betonstahl.
Einsatz von PCC und SPCC in Abhängigkeit der Altbetonklassen.
Aufbringen von Korrosionsschutz, Betonersatz und Oberflächenschutzsysteme.
Grundlagen der Injektion nach DWA-M 506.
Praktische Vorführungen der verschiedenen Injektionsverfahren.

Termin:

15.02. – 16.02.2012

 
Verantwortlicher für die Verkehrssicherung von Arbeitsstellen nach MVAS 1999 (Seminar mit Erwerb des erforderlichen Schulungszertifikates)

Nach ZTV-SA müssen auch Nachweise für die Eignung und Qualifikation des benannten Verantwortlichen für die Sicherung von Arbeitsstellen vorliegen. Diese Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß MVAS 1999 ist bei Angebotsabgabe nachzuweisen. Der Auftraggeber kann sich vorbehalten, bei Fehlen eines solchen Nachweises das Angebot von der Wertung auszuschließen. Mit dieser Eintagesschulung sind Arbeitsstellen auf innerörtlichen Straßen, Landstraßen und Bundesstraßen abgedeckt.
Für die Verkehrssicherung von Autobahnen ist ein Zweitageseminar erforderlich.

Termin:

23.02. 2012

 
Ladungssicherung beim Transport von Gütern (Seminar mit Erwerb des erforderlichen Schulungszertifikates, zusätzlich Anerkennung nach Berufskraftfahrerqualifizierungsgesetz) Laut § 7 GbV ist es Vorschrift, dass alle Fahrzeugführer, die Lasten mit führen und/oder Gefahrstoffe transportieren geschult sein müssen.
Wird eine nicht geschulte Person ohne Schulungsbescheinigung angetroffen, kostet dies den Unternehmer ein Bußgeld von 500,- € und zieht einen Eintrag in das Gewerbezentralregister nach sich.
Zusätzlich kommt es zu Bußgeldern nach ADR/GGVSE oder strafrechtliche Belange bei Personenschäden und haftungsrechtliche Ansprüche von Geschädigten oder Regressanforderungen der Unternehmer.

Die Schulungsverpflichtung ergibt sich aus der StVO, der StvZO und der BGV.
Zielgruppe:


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Betrieben Entscheidungsbefugnisse besitzen, wie z.B. Bauleiter, Poliere, Meister, Leiter von Bauhöfen, Garten- und Landschaftsbetrieben, Hoch- und Tiefbaufirmen usw., deren Stellvertreter sowie sonstigen Personen, die an der Verpackung, Verladung oder dem Transport von Ladungen beteiligt sind (z.B. Werkstattmeister, Fahrer, Kolonnenführer, Platzwarte, Abfallverantwortliche, Staplerfahrer, Kranführer usw.).

Termin:

24.02.2012


 
Neu! Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung im Hoch- und Tiefbau mit anschließendem Workshop zur Erstellung einer individuellen Gefährdungsbeurteilung

Jedes Unternehmen, egal welcher Größe, hat für Bauausführungen auf Baustellen eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und diese zu dokumentieren.

Diese Pflicht hat Ihre Grundlage in dem Arbeitsschutzgesetz, der Betriebssicherheitsverordnung und der Gefahrstoffverordnung.
Das bedeutet: Es ist nicht mehr so, dass die Bau-BG die Unfallschutzmaßnahmen im Einzelnen generell vorschreibt, sondern der Betrieb hat mehrere Möglichkeiten diese Schutzmaßnahmen zu verwirklichen.
Das Ziel ist das Gleiche, nur der Weg dazu kann verschieden sein.
Dieser Weg der Gefährdungserkennung und der dazu folgenden Schutzmaßnahmen muss der entsprechende Betrieb beurteilen, festlegen, erläutern und dokumentieren.
Tut der dies nicht, ist er bei jedem Unfall in der Haftungsverantwortung, welches ein erhebliches Risiko für jeden Betrieb bedeutet, das sogar zur Strafverfolgung führen kann.


Dieses Seminar soll Mitarbeiter von Unternehmen schulen, mit dem geringsten Aufwand, die schnellste und effizienteste Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und zu dokumentieren.

Termin:

23.03.2012


 
Feuchteschutzseminare der Bauakademie Hessen-Thüringen in Kooperation mit Remmers-Chemie im Lehrbauhof Lauterbach Sanierung feuchtgeschädigter Mauerwerkswände.

06.10.2011


Nachträgliche Bauwerksabdichtung erdberührter Bauteile.

28.03.2012


Sanierung feuchtgeschädigter Mauerwerkswände.

29.03.2012

KMB-Abdichtungen – Schäden erkennen und vermeiden.

30.03.2012


 
Tiefbauseminare der Bauakademie Hessen-Thüringen im Lehrbauhof Lauterbach

Einfache vermessungstechnische arbeiten an Gas- und Wasserrohrnetzen.

Schulung gemäß DGVW-Hinweis GW 128

Termin:

26.03. – 27.03.2012

Sicherheit bei Bauarbeiten im Bereich von Versorgungsanlagen.

Schulung gemäß DVGW-Hinweis GW 129 – Schulung mit 3 Jahren Gültigkeit)

Termine:

29.02.2012
30.03.2012



 

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